Anfragen vorsortieren.
Was ins Postfach kommt, wird erkannt, zugeordnet und mit einem Antwortentwurf versehen. Du liest, änderst, schickst ab – statt bei null zu beginnen. Auf der Website übernimmt das ein Chatbot, der deine Antworten kennt.
Anfragen, Angebote, Texte, Dokumente: Wir automatisieren die Handgriffe, die in deinem Betrieb jeden Tag von Hand passieren – mit Werkzeugen, die es schon gibt, ohne Umbau deiner IT.
Kostenlos, unverbindlich und ohne Vertrag.










Ipsom ist eine KI-Agentur aus Schwaz in Tirol und automatisiert für Betriebe in ganz Österreich wiederkehrende Handgriffe: Anfragen, Angebote, Texte und Dokumente. Wir arbeiten mit Werkzeugen, die es schon gibt – Make, Zapier und KI-Modelle –, statt deine IT umzubauen. Automatisierung kostet zweimal: die Einrichtung einmalig, als Angebot schriftlich je Ablauf, und laufend die Werkzeuge, deren Konten auf deinen Namen laufen. Über 155 Projekte, 4,9 von 5 Sternen bei 65 Google-Bewertungen.
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Vier Stimmen aus unseren Google-Bewertungen.
„Lieber Bernd! Vielen Dank für die tolle Unterstützung und für die tolle Arbeit! Total begeistert über die neue Internetseite und das komplette Paket von Kundenbetreuung! Einfach nur TOP! Absolute Weiterempfehlung!“
„Bernd und sein Marketing & Webdesign Team haben eine herausragende und maßgeschneiderte Homepage für mich konzipiert. Ich empfehle daher Bernd und sein Team von ganzen Herzen weiter!“
„Das Team von Ipsom, der SEO Agentur in Schwaz, ist wirklich herausragend – extrem engagiert, professionell, kompetent und stets auf dem höchsten Niveau agierend. Besonders hervorheben möchte ich den Inhaber und Teamlead Bernd.“
„Sie sind absolute Google Ads-Spezialisten und kennen sich hervorragend aus. […] Wer professionelle Unterstützung im Bereich Google Ads sucht, ist bei ihnen definitiv in den besten Händen. Klare Weiterempfehlung!“
Nicht, weil sie niemand gesehen hat. Sondern weil die Antwort eine halbe Stunde kostet – und in derselben halben Stunde drei neue Anfragen gekommen sind. So sieht Routine in den meisten Betrieben aus:
Was hat der Kunde schon einmal bestellt? Wo ist das letzte Angebot? Die Preise prüfen, den Text noch einmal auf Deutsch und Englisch – bevor überhaupt geantwortet ist.
Lieferscheine, Rechnungen, Formulare: Daten, die schon irgendwo stehen, werden noch einmal von Hand eingetragen. Arbeit, die keiner gern macht und die trotzdem jeden Tag jemand macht.
Website, Newsletter, Stellenanzeige – seit Monaten geplant und nie geschrieben. Und daneben ein Postfach, in dem Bewerbungen, Lieferantenmails und Kundenanfragen durcheinanderliegen.
Von KI hast du gehört – meistens als Versprechen, das Betriebe mit zwölf Leuten nicht betrifft. Das Gegenteil ist der Fall: Genau diese Handgriffe lassen sich heute mit vorhandenen Werkzeugen automatisieren. Nicht der ganze Betrieb – der eine Ablauf, der am meisten Zeit frisst.
Wo verliere ich die meiste Zeit?Sechs Handgriffe, die in fast jedem Betrieb täglich vorkommen. Wir fangen mit dem an, der bei dir am meisten Zeit kostet – nicht mit allen sechs.
Was ins Postfach kommt, wird erkannt, zugeordnet und mit einem Antwortentwurf versehen. Du liest, änderst, schickst ab – statt bei null zu beginnen. Auf der Website übernimmt das ein Chatbot, der deine Antworten kennt.
Aus der Anfrage und deiner Preisliste entsteht ein Angebotsentwurf in deiner Vorlage. Die Freigabe bleibt bei dir; das Zusammensuchen nicht.
Produkttexte, Newsletter, Stellenanzeigen, Beiträge für Social Media – vorgeschrieben in deinem Ton, in mehreren Sprachen, aus dem, was du ohnehin schon weißt.
Rechnungen, Lieferscheine, Verträge und Formulare werden gelesen und die Daten dort eingetragen, wo sie hingehören: Buchhaltung, Warenwirtschaft, Tabelle. Niemand tippt mehr ab.
Wer anfragt, wird eingeordnet: Was will die Person, wie dringend, lohnt sich ein Rückruf? Kontaktdaten landen im CRM, die Nachfass-Mail geht zum richtigen Zeitpunkt raus.
Formular, CRM, Rechnungsprogramm, Kalender und Newsletter reden miteinander – über Werkzeuge wie Make oder Zapier, ohne dass jemand programmieren muss. Und wenn doch, ist das eine eigene Leistung.

KI macht Fehler – deshalb bauen wir jeden Ablauf so, dass ein Mensch dort prüft, wo ein Fehler etwas kosten würde. Ein Angebotsentwurf geht nicht raus, bevor du ihn gesehen hast; was die KI nicht versteht, landet bei dir – als Ausnahme mit Hinweis, nicht als stilles Versäumnis.
Welche Daten welches Werkzeug sieht, steht im Angebot, bevor gebaut wird. Mit jedem Anbieter, der personenbezogene Daten verarbeitet, schließt du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung; wir bereiten das vor. Und vor der Übernahme läuft der neue Ablauf parallel zum Handbetrieb, damit du vergleichen kannst.
Automatisierung kostet zweimal, und das sagen wir vorher. Für die Einrichtung bekommst du nach dem Erstgespräch ein Angebot schriftlich, je Ablauf.
Was den Preis treibt, ist nicht die KI, sondern das Drumherum: wie viele Systeme angebunden werden, wie viele Ausnahmen es gibt und ob deine Vorlagen und Daten so vorliegen, dass ein Werkzeug sie lesen kann. Die laufenden Kosten sind bei den meisten Abläufen klein; welche es sind, steht im Angebot, bevor du zusagst. Die Werkzeugkonten behältst du, wenn wir nicht mehr dabei sind.
Und wenn der Ablauf so selten vorkommt, dass sich die Einrichtung nicht rechnet, sagen wir das im Erstgespräch. Eine Automatisierung für etwas, das zweimal im Jahr passiert, verkaufen wir dir nicht.
Rechnet sich das bei mir?Bevor du ein Angebot einholst, klär diese Frage. Sie spart dir Enttäuschungen und uns ein Projekt, das nicht hält, was der Verkäufer versprochen hat.
Wir fangen mit einem Ablauf an – dem mit dem größten Effekt, nicht dem spannendsten. Und er übernimmt erst, wenn du gesehen hast, dass er stimmt.
Erstgespräch vereinbarenEtwa eine halbe Stunde, am Telefon oder per Videoanruf. Du erzählst, was in deinem Betrieb jeden Tag von Hand passiert; wir fragen nach, wie oft, von wem und was dabei schiefgeht. Am Ende steht der eine Ablauf, mit dem wir anfangen.
Was automatisiert wird, welche Werkzeuge wir einsetzen, welche Daten sie dabei sehen und was es einmalig und laufend kostet. Bevor etwas mit Kundendaten läuft, ist geklärt, wo sie verarbeitet werden.
Wir richten den Ablauf ein und verbinden ihn mit deinen bestehenden Programmen – Postfach, Tabelle, Rechnungsprogramm, CRM. Mit Werkzeugen, die es schon gibt, ohne Umbau deiner IT.
Der neue Ablauf läuft zuerst neben der Handarbeit. Du siehst, was er tut, vergleichst mit dem, was du selbst gemacht hättest – erst wenn das stimmt, übernimmt er. Ausnahmen landen bei einem Menschen, nicht im Nirgendwo.
Eine aufgezeichnete Einschulung und alle Konten auf deinen Namen. Danach bleibst du bei derselben Nummer und derselben Ansprechperson. Betreuung – wenn sich ein Werkzeug ändert oder ein zweiter Ablauf dazukommt – kannst du nehmen, musst du aber nicht.
Automatisierung steht selten allein. Die Texte, die sie vorschreibt, brauchen eine Website; die Anfragen, die sie sortiert, müssen erst einmal kommen. Bei uns aus derselben Hand.
Wenn kein fertiges Werkzeug deinen Ablauf kennt: Schnittstellen, Kundenportale, Buchungssysteme – eigener Code, mit Preisdeckel.
Zur Web-ProgrammierungEine Website, auf der die vorgeschriebenen Texte auch stehen können – und die Anfragen bringt, die es zu sortieren gibt.
Zum WebdesignBeiträge für Instagram, Facebook und LinkedIn – vorgeschrieben von der Automatisierung, freigegeben von dir, gepflegt von uns, wenn du willst.
Zu Social MediaDamit die Anfragen, die deine Automatisierung beantwortet, überhaupt kommen: Sichtbarkeit bei Google für Leute, die deinen Namen noch nicht kennen.
Zur SEO AgenturFindet ChatGPT deine Website? Prüf es in wenigen Sekunden: Zugang für KI-Crawler, Technik, Inhalt und strukturierte Daten – ohne Anmeldung.
Zum KI-CheckZwei Dinge, getrennt ausgewiesen: einmal die Einrichtung durch uns – dafür bekommst du nach dem Erstgespräch ein Angebot schriftlich, je Ablauf – und laufend die Werkzeuge, die den Ablauf ausführen, also das Abo für Make oder Zapier und die Nutzung des KI-Modells. Welche das sind und was sie kosten, steht im Angebot, bevor du zusagst. Eine Zahl vorher zu nennen wäre geraten: Ein Ablauf, der ein System anbindet und keine Ausnahmen kennt, ist eine andere Größenordnung als einer mit fünf Systemen und zwanzig Sonderfällen. Wenn sich die Einrichtung für deinen Fall nicht rechnet, sagen wir dir das im Erstgespräch.
Umgekehrt. Ein Konzern hat eine IT-Abteilung, die so etwas selbst baut, und Prozesse, die schon in Software abgebildet sind. Ein Betrieb mit fünf bis fünfzig Leuten hat ein Postfach, eine Excel-Liste und einen Menschen, der beides zusammenhält – und genau dort bringt eine einzelne Automatisierung am meisten, weil sie diesem einen Menschen jeden Tag Zeit zurückgibt. Die Werkzeuge, mit denen wir arbeiten, sind für diese Größe gemacht.
Das ist die richtige Frage, und sie wird vor dem Bauen beantwortet, nicht danach. Im Angebot steht, welche Daten welches Werkzeug sieht und wo es sie verarbeitet. Mit jedem Anbieter, der personenbezogene Daten verarbeitet, schließt du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung; wir bereiten das vor. Daten, die ein Werkzeug nicht braucht, bekommt es nicht – ein Ablauf, der Rechnungen liest, muss keine Kundenmails sehen. Und die Konten laufen auf deinen Namen: Du kannst jederzeit nachsehen, was gespeichert ist, und den Zugang beenden.
Ja, sie macht welche, und deshalb bauen wir jeden Ablauf so, dass ein Mensch dort prüft, wo ein Fehler etwas kosten würde. Ein Angebotsentwurf geht nicht raus, bevor du ihn gesehen hast; eine ausgelesene Rechnung wird markiert, wenn ein Betrag nicht zu den anderen Feldern passt. Vor der Übernahme läuft der Ablauf parallel zum Handbetrieb, und du vergleichst. Was die KI nicht versteht, landet bei dir – als Ausnahme mit Hinweis, nicht als stilles Versäumnis.
Es ersetzt Handgriffe, keine Leute. Der Mensch, der heute Rechnungen abtippt, ist derselbe, der weiß, welcher Lieferant immer zu spät liefert und welchem Kunden man besser anruft statt schreibt – das kann keine Automatisierung. Was wegfällt, ist der Teil seiner Arbeit, den er selbst am wenigsten mag. In der Praxis ist die Frage meistens nicht, ob jemand gehen muss, sondern wer die freigewordene Zeit zuerst bekommt.
Meistens nicht. Die Abläufe, um die es geht – Anfragen sortieren, Angebote vorbereiten, Dokumente auslesen, Systeme verbinden –, lassen sich mit Werkzeugen bauen, die es schon gibt: Make oder Zapier für die Verbindung, ein KI-Modell für das Lesen und Schreiben, deine bestehenden Programme als Quelle und Ziel. Erst wenn kein Werkzeug deinen Ablauf kennt oder ein System keine Anbindung hat, wird programmiert – das ist bei uns eine eigene Leistung, und wir sagen dir im Erstgespräch, ob dein Fall dorthin gehört.
Das hängt weniger von der KI ab als von deinen Systemen: Ob es eine Schnittstelle gibt, ob deine Vorlagen und Preislisten in einer lesbaren Form vorliegen, wie viele Ausnahmen der Ablauf kennen muss. Der Termin steht im Angebot. Was sich allgemein sagen lässt: Ein einzelner Ablauf ist kein Monatsprojekt, und du siehst ihn früh laufen – in der Testphase parallel zum Handbetrieb, nicht erst am Ende. Wenn du einen festen Termin hast, etwa den Saisonstart, sag das im Erstgespräch.
Das werden sie – KI-Modelle und Automatisierungsplattformen ändern sich schneller als jede andere Software. Deshalb bauen wir mit verbreiteten Werkzeugen statt mit Nischenlösungen, dokumentieren jeden Ablauf und legen die Konten auf deinen Namen. Wenn ein Anbieter etwas umstellt, ist das bei uns Teil der Betreuung, die du nehmen kannst oder nicht. Und wenn du sie nicht nimmst, kann jeder andere, der Make oder Zapier kennt, den Ablauf übernehmen – es steckt nichts drin, das nur wir verstehen.
Erzähl uns, was in deinem Betrieb jeden Tag von Hand gemacht wird. Danach bekommst du ein Angebot für den einen Ablauf, mit dem sich anfangen lohnt – oder den ehrlichen Hinweis, dass bei dir gerade nichts dabei ist.
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