Erst Schwung, dann Funkstille.
Drei Beiträge in der ersten Woche, zwei in der zweiten. Dann kommt eine volle Auftragswoche, und der nächste Beitrag entsteht drei Wochen später – abends, schnell, mit einem Handyfoto.
4,9 von 5 · 65 Google-Bewertungen
Social Media für Betriebe in ganz Österreich
Redaktionsplan, Fotos und Videos, Beiträge und Antworten: Wir übernehmen die Regelmäßigkeit, die im Betriebsalltag untergeht. Du gibst jeden Beitrag frei, bevor er erscheint.










Kurz gesagt
Ipsom ist eine Social-Media-Agentur aus Schwaz in Tirol und betreut Kanäle für Betriebe in ganz Österreich: Plan, Fotos und Videos, Veröffentlichen, Antworten. Der Preis setzt sich aus drei Teilen zusammen – Honorar, Werbebudget und Produktion –, und das Werbebudget geht an Meta oder LinkedIn, nicht an uns. Jeden Beitrag gibst du vorher frei; Kanäle und Werbekonto laufen auf deinen Namen. Über 155 Projekte, 4,9 von 5 Sternen bei 65 Google-Bewertungen.
Selbst anfangen? Im Ratgeber: Social Media für kleine Unternehmen
Das Problem
Das Muster ist fast immer dasselbe – und es liegt selten an der Idee und fast nie am Talent:
Drei Beiträge in der ersten Woche, zwei in der zweiten. Dann kommt eine volle Auftragswoche, und der nächste Beitrag entsteht drei Wochen später – abends, schnell, mit einem Handyfoto.
Wer ihn findet, sieht einen Beitrag von vor sechs Wochen. Und ob sich das Weitermachen lohnt, sagt dir niemand, weil es keine Zahl gibt, an der man es festmachen könnte.
Social Media verlangt, dass jede Woche etwas kommt. Ein Betrieb hat volle und leere Wochen. Beides passt nicht zusammen, solange dieselbe Person beides macht.
Genau diesen Teil nehmen wir dir ab: Plan, Produktion, Veröffentlichen und Antworten – du lieferst ein paar Handyfotos und gibst frei.
Lass uns deinen Kanal ansehenKosten
Eine seriöse Zahl nennt dir niemand, bevor er weiß, wie viele Kanäle du bespielst, wie oft etwas erscheinen soll und ob Video dabei ist. Was wir dir vorher sagen können: Der Betrag besteht aus drei Teilen, und die gehören getrennt ausgewiesen.
Hängt an Beiträgen und Kanälen
Geht nicht an uns
Material für Monate
Nach dem Erstgespräch bekommst du eine schriftliche Zahl, in der du siehst, welcher Teil Honorar ist und welcher Werbebudget – gerechnet in zwei Varianten, mit und ohne deine Eigenleistung.
Was kostet das bei mir?Bewertungen
Vier Stimmen aus unseren Google-Bewertungen. Sie sprechen über die Zusammenarbeit, nicht über Reichweite.
„Lieber Bernd! Vielen Dank für die tolle Unterstützung und für die tolle Arbeit! Total begeistert über die neue Internetseite und das komplette Paket von Kundenbetreuung! Einfach nur TOP! Absolute Weiterempfehlung!“
„Bernd und sein Marketing & Webdesign Team haben eine herausragende und maßgeschneiderte Homepage für mich konzipiert. Ich empfehle daher Bernd und sein Team von ganzen Herzen weiter!“
„Das Team von Ipsom, der SEO Agentur in Schwaz, ist wirklich herausragend – extrem engagiert, professionell, kompetent und stets auf dem höchsten Niveau agierend. Besonders hervorheben möchte ich den Inhaber und Teamlead Bernd.“
„Sie sind absolute Google Ads-Spezialisten und kennen sich hervorragend aus. […] Wer professionelle Unterstützung im Bereich Google Ads sucht, ist bei ihnen definitiv in den besten Händen. Klare Weiterempfehlung!“
Planen. Der größte Teil der Arbeit ist unsichtbar. Was im Dezember erscheint, entsteht im November – und die Fotos dazu im Oktober, sonst entstehen sie gar nicht.
Produzieren. Schreiben, gestalten, schneiden. Ob ein Kanal nach deinem Betrieb aussieht oder nach einer Vorlage, entscheidet fast immer echtes Material aus dem Betrieb.
Reagieren. Kommentare, Nachrichten, Fragen nach Preisen und Öffnungszeiten. Eine Anfrage, die zwei Tage liegt, ist meist eine verlorene Anfrage.
Weglassen. Eine gute Agentur sagt dir auch, welche Plattform du nicht brauchst und wann dein Werbebudget woanders besser liegt.

Instagram, Facebook, LinkedIn, TikTok, YouTube, Reels, Storys, Anzeigen. Freigabe vor jedem Beitrag, Kanäle auf deinen Namen, Budget getrennt, Bericht jeden Monat.
Leistungen
Du brauchst selten alles. Im Erstgespräch sagen wir dir, womit du anfangen solltest – und was du getrost weglassen kannst.
Was wann erscheint, auf welchem Kanal und warum. Du siehst den Plan vorab und änderst, was du willst – niemand veröffentlicht etwas über deinen Betrieb, das du nicht kennst.
Beiträge, Storys und Reels im Aussehen deiner Marke. Ohne Stockfotos, wo es ohne geht – bei einem Betrieb gibt es echte Bilder zu holen.
Ein Termin bei dir, aus dem Material für mehrere Monate entsteht. Hier unterscheidet sich dein Kanal von allen anderen in deiner Branche.
Nachrichten, Fragen und Bewertungen laufen nicht ins Leere. Was fachlich zu dir gehört, leiten wir weiter – der Rest ist erledigt, bevor du davon erfährst.
Auf Instagram, Facebook und LinkedIn, wenn ein Beitrag über die eigenen Follower hinaus wirken soll. Das Budget bleibt getrennt vom Honorar, auf deinem Werbekonto.
Einmal im Monat: was gelaufen ist, was nicht und was wir ändern. Kein Kennzahlenteppich, sondern die drei Zahlen, an denen du es festmachen kannst.
Ehrlich gesagt
Es ist die Leistung, die am häufigsten verkauft wird, ohne dass sie passt. Diese zwei Spalten ersparen dir im besten Fall ein Jahr Monatsrechnungen.
Plattformen
Fast niemand braucht mehr als zwei. Drei Kanäle halbherzig zu bespielen wirkt schlechter als einer, auf dem regelmäßig etwas passiert.
Für alles, was man zeigen kann: Gastronomie, Hotellerie, Handwerk mit sichtbarem Ergebnis, Handel, Gesundheit. Auch der Kanal, über den Lehrlinge dich zuerst ansehen.
Wird gern belächelt und ist in Österreich außerhalb der Städte weiter stark bei Menschen über 35 – und wichtig für Veranstaltungen und lokale Gruppen.
Wenn deine Kunden Unternehmen sind. Auch der Ort, an dem Fachkräfte auf dich aufmerksam werden, die gerade nicht aktiv suchen.
Reichweite ohne Followerbasis, dafür mit Aufwand: nur mit Video und nur, wenn regelmäßig etwas kommt. Lohnt sich, wenn du junge Mitarbeiter suchst.
Kein Kanal für Tagesaktuelles, sondern ein Archiv: Erklärvideos und Rundgänge, die Jahre später noch gefunden werden. Näher an SEO als an Social Media.
Lieber mit einem Kanal anfangen, der läuft, als mit dreien, die einschlafen. Welcher es bei dir ist, sagen wir dir im Erstgespräch.
Kein Kanal funktioniert, wenn die Agentur alles allein macht. Was wir von dir brauchen, ist überschaubar, aber nicht null – und wer das verschweigt, verkauft dir ein Paket, das nach vier Monaten aus Stockfotos besteht.
Deine Handyfotos dürfen unscharf und schief sein, wir suchen aus und bearbeiten. Den Plan überfliegen die meisten Kunden in einer Viertelstunde. Und wenn über den Kanal eine Anfrage kommt, sag kurz Bescheid – das ist die eine Rückmeldung, die wir nicht selbst messen können.

Ablauf
Damit du weißt, wann du gefragt bist – und wann nicht.
Etwa eine halbe Stunde. Du erzählst, was dein Betrieb macht und wen du erreichen willst; wir sagen dir, welcher Kanal passt – oder dass dein Geld gerade woanders besser liegt.
Ein Vorschlag mit Zahl, getrennt nach Honorar, Werbebudget und Produktion. Kanäle und Werbekonto laufen auf deinen Namen.
Ein Termin in deinem Betrieb liefert Material für Monate. Daraus entsteht der Plan für den ersten Monat, den du vorab freigibst.
Beiträge erscheinen wie geplant, Kommentare und Nachrichten werden beantwortet. Was fachlich zu dir gehört, landet bei dir.
Was gelaufen ist, was nicht, und was wir ändern. Dazu fragen wir dich, ob Leute im Erstkontakt sagen, sie hätten dich auf Instagram gesehen.
Fragen
Was Betriebe uns vor dem ersten Gespräch am häufigsten fragen.
Das hängt an drei Dingen: wie viele Kanäle, wie viele Beiträge pro Monat, und ob Video dabei ist. Deshalb nennen wir dir hier bewusst keine Pauschale – eine Zahl ohne diese drei Angaben wäre geraten. Was wir dir sagen können: Der Betrag besteht immer aus Honorar für die Arbeitszeit, dem Werbebudget, das an Meta oder LinkedIn geht und nicht an uns, und gegebenenfalls Produktionskosten für Foto- und Videotermine. Diese drei gehören getrennt ausgewiesen. Nach dem Erstgespräch bekommst du eine schriftliche Zahl, in der du siehst, welcher Teil wofür ist.
Bei bezahlten Anzeigen siehst du Reichweite innerhalb von Tagen – das ist gekaufte Sichtbarkeit und hört auf, wenn das Budget aufhört. Beim organischen Aufbau rechne mit drei bis sechs Monaten, bis sich etwas zeigt, das nicht mehr vom Zufall kommt. Wer dir kürzere Fristen nennt, meint entweder Anzeigen oder gekaufte Follower. Was du früher merkst als jede Kennzahl: dass Leute im Erstkontakt sagen, sie hätten dich auf Instagram gesehen. Genau danach fragen wir dich im Monatsgespräch.
Etwa zehn Minuten im Monat für Handyfotos aus dem Betrieb, eine Viertelstunde für die Freigabe des Plans, und eine kurze Rückmeldung, wenn über den Kanal eine Anfrage kommt. Mehr nicht. Die Fotos müssen nicht schön sein – Auswahl und Bearbeitung sind unsere Arbeit. Wenn du gar keine liefern kannst, geht es auch, wird aber teurer, weil dann jeder Aufnahmetermin bei uns liegt. Und der Kanal wird schwächer, weil das, was ihn von jedem anderen in deiner Branche unterscheidet, genau dieses Material ist.
Fast niemand braucht mehr als zwei. Für Betriebe mit Endkunden meist Instagram, oft ergänzt um Facebook, das in Österreich außerhalb der Städte bei Menschen über 35 weiter stark ist. Für Betriebe, deren Kunden Unternehmen sind, LinkedIn. TikTok lohnt sich, wenn du junge Mitarbeiter suchst und bereit bist, regelmäßig Video zu liefern. Drei Kanäle halbherzig zu bespielen wirkt schlechter als einer, auf dem etwas passiert – deshalb fangen wir lieber mit einem an.
Ja. Manche Betriebe posten selbst gern und wollen nur die bezahlten Kampagnen abgeben – das ist ein sinnvoller Zuschnitt und deutlich günstiger als volle Betreuung. Das Werbekonto läuft dabei auf deinen Namen, das Budget bleibt deins, und du siehst jederzeit, was ausgegeben wurde. Umgekehrt geht es auch: Wir bauen den Plan und die ersten Monate auf, und du übernimmst danach selbst. Dafür schulen wir dich ein.
Nicht bei jedem, und wir sagen das im Erstgespräch. Wenn deine Auftragsbücher voll sind und du niemanden suchst, brauchst du es nicht. Wenn deine Kunden dich bei Google suchen, sobald sie dich brauchen, ist Suchmaschinenoptimierung das dringendere Thema. Und wenn du nächste Woche Anfragen brauchst, helfen nur bezahlte Anzeigen. Social Media ist stark, wo Vertrauen vor dem Erstkontakt entsteht und wo du Mitarbeiter suchst – und schwach als Notlösung für ein akutes Umsatzloch.
Bei Google findet dich jemand, der gerade sucht – die Absicht ist schon da, du musst nur sichtbar sein. Bei Social Media unterbrichst du jemanden, der etwas anderes vorhatte; die Absicht musst du erst wecken. Daraus folgt der praktische Unterschied: Google Ads wirken schneller und eignen sich für konkrete Aufträge, Social Media wirkt langsamer und baut auf, dass man dich kennt, bevor man dich braucht. Wer beides gleichzeitig anfängt, sollte beim Bezahlten beginnen und Social Media daneben aufbauen.
Die Kanäle gehören dir, so wie das Werbekonto und alles, was darauf steht. Wir richten das von Anfang an so ein – du bekommst die Zugänge, nicht wir sie allein. Was wir produziert haben, bleibt online, und die Bild- und Videodateien bekommst du auf Wunsch übergeben. Eine Agentur, die dir die Zugänge zu deinem eigenen Instagram-Konto nicht gibt, ist ein Warnzeichen, unabhängig davon, wie gut die Beiträge aussehen.
Erstgespräch
Erzähl uns, was dein Betrieb macht und wen du erreichen willst. Danach bekommst du einen Vorschlag mit Zahl – oder den ehrlichen Hinweis, dass dein Geld gerade woanders besser liegt.
Ruf einfach an
+43 677 6400 4249Wir melden uns so schnell wie möglich – meist noch am selben Werktag.
Du kommst über unsere Google-Anzeige. Dürfen wir messen, ob daraus eine Anfrage wird? Details
Wir setzen nur, was die Seite braucht. Zwei Dinge fragen wir zusätzlich – und laden sie erst, wenn du zustimmst: den Spamschutz unserer Kontaktformulare und die Messung, ob eine Anfrage über eine unserer Anzeigen zustande kam. Beides lässt sich getrennt entscheiden. Details in der Datenschutzerklärung.