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+43 677 6400 4249Erstgespräch

4,9 von 5 · 65 Google-Bewertungen

Social Media für Betriebe in ganz Österreich

Social Media Agentur, die dir Arbeit abnimmt.

Redaktionsplan, Fotos und Videos, Beiträge und Antworten: Wir übernehmen die Regelmäßigkeit, die im Betriebsalltag untergeht. Du gibst jeden Beitrag frei, bevor er erscheint.

  • Plan statt Zufall
  • Du gibst alles frei
  • Kanäle gehören dir
Kostenlos, unverbindlich und ohne Vertrag.
Ein Koch fotografiert in der Küche eines Berggasthofs ein frisch angerichtetes Gericht mit dem Handy, seine Kollegin richtet lachend die KräuterKI-Bild
Beiträgemit Plan

Einige unserer Kunden

  • Liebherr
  • Rolf Spectacles
  • Happyhopp Indoor-Spielpark
  • mk – der Manufaktor
  • GHP Steuerberatung (Steuerberater Geisler)
  • ALP Tirol Apartmenthotel
  • S&E engineering
  • ALP Suites
  • Alpencamping Mark

Kurz gesagt

Was du von einer Social-Media-Agentur bekommst.

Ipsom ist eine Social-Media-Agentur aus Schwaz in Tirol und betreut Kanäle für Betriebe in ganz Österreich: Plan, Fotos und Videos, Veröffentlichen, Antworten. Der Preis setzt sich aus drei Teilen zusammen – Honorar, Werbebudget und Produktion –, und das Werbebudget geht an Meta oder LinkedIn, nicht an uns. Jeden Beitrag gibst du vorher frei; Kanäle und Werbekonto laufen auf deinen Namen. Über 155 Projekte, 4,9 von 5 Sternen bei 65 Google-Bewertungen.

Selbst anfangen? Im Ratgeber: Social Media für kleine Unternehmen

  • 155+abgeschlossene Projekte
  • 4,9 ★Durchschnitt bei Google
  • 65Google-Bewertungen
  • 5Jahre für Kunden in Österreich

Das Problem

Du postest, und es passiert nichts.

Das Muster ist fast immer dasselbe – und es liegt selten an der Idee und fast nie am Talent:

01

Erst Schwung, dann Funkstille.

Drei Beiträge in der ersten Woche, zwei in der zweiten. Dann kommt eine volle Auftragswoche, und der nächste Beitrag entsteht drei Wochen später – abends, schnell, mit einem Handyfoto.

02

Der Kanal steht halb leer.

Wer ihn findet, sieht einen Beitrag von vor sechs Wochen. Und ob sich das Weitermachen lohnt, sagt dir niemand, weil es keine Zahl gibt, an der man es festmachen könnte.

03

Regelmäßigkeit trifft Auftragsspitzen.

Social Media verlangt, dass jede Woche etwas kommt. Ein Betrieb hat volle und leere Wochen. Beides passt nicht zusammen, solange dieselbe Person beides macht.

Genau diesen Teil nehmen wir dir ab: Plan, Produktion, Veröffentlichen und Antworten – du lieferst ein paar Handyfotos und gibst frei.

Lass uns deinen Kanal ansehen

Kosten

Was Social-Media-Betreuung kostet.

Eine seriöse Zahl nennt dir niemand, bevor er weiß, wie viele Kanäle du bespielst, wie oft etwas erscheinen soll und ob Video dabei ist. Was wir dir vorher sagen können: Der Betrag besteht aus drei Teilen, und die gehören getrennt ausgewiesen.

MonatlichHonorarPlanen, Texten, Gestalten, Veröffentlichen, Antworten

Hängt an Beiträgen und Kanälen

An Meta oder LinkedInWerbebudgetDamit Beiträge über deine Follower hinaus ausgespielt werden

Geht nicht an uns

Je TerminProduktionFoto- und Videotermin in deinem Betrieb

Material für Monate

Was du sparen kannstHandyfotos von der Baustelle, aus der Küche, aus der Werkstatt senken den Betrag spürbar. Schön machen ist unsere Arbeit.
Woran du sparen solltestNicht an der Produktion. Wer darauf verzichtet, bekommt Stockfotos – und Stockfotos erkennt jeder.
Das WarnzeichenEin Pauschalpaket ohne Angabe, wie viele Beiträge enthalten sind. Nennt jemand alles in einer Summe, frag nach der Aufteilung.

Nach dem Erstgespräch bekommst du eine schriftliche Zahl, in der du siehst, welcher Teil Honorar ist und welcher Werbebudget – gerechnet in zwei Varianten, mit und ohne deine Eigenleistung.

Was kostet das bei mir?

Bewertungen

Wir stehen für langfristige Zusammenarbeit.

Vier Stimmen aus unseren Google-Bewertungen. Sie sprechen über die Zusammenarbeit, nicht über Reichweite.

4,9

Durchschnitt aus 65 echten Google-Bewertungen unserer Kunden. Vier Stimmen daraus – ungekürzt.

Bernd und Hermann von Ipsom vor dem Ipsom-BannerBerndSEO & WebsitesHermannGeschäftsführer
  • SerdarSerdarWebdesign & Programmierung
  • ChrissyChrissySocial Media & Blog
Unser Team – am Telefon hast du Bernd oder Hermann. Serdar und Chrissy gestalten, programmieren und schreiben mit.
Bewertungen auf Google
„Lieber Bernd! Vielen Dank für die tolle Unterstützung und für die tolle Arbeit! Total begeistert über die neue Internetseite und das komplette Paket von Kundenbetreuung! Einfach nur TOP! Absolute Weiterempfehlung!“
SSchuster InstallationenInstallateur · Website
„Bernd und sein Marketing & Webdesign Team haben eine herausragende und maßgeschneiderte Homepage für mich konzipiert. Ich empfehle daher Bernd und sein Team von ganzen Herzen weiter!“
DDonata EbelWebsite
„Das Team von Ipsom, der SEO Agentur in Schwaz, ist wirklich herausragend – extrem engagiert, professionell, kompetent und stets auf dem höchsten Niveau agierend. Besonders hervorheben möchte ich den Inhaber und Teamlead Bernd.“
BBarbara SchmidtSEO
„Sie sind absolute Google Ads-Spezialisten und kennen sich hervorragend aus. […] Wer professionelle Unterstützung im Bereich Google Ads sucht, ist bei ihnen definitiv in den besten Händen. Klare Weiterempfehlung!“
GGokmen OruzGoogle Ads

Instagram, Facebook, LinkedIn, TikTok, YouTube, Reels, Storys, Anzeigen. Freigabe vor jedem Beitrag, Kanäle auf deinen Namen, Budget getrennt, Bericht jeden Monat.

Rocky Mountains · Banff, Kanada
  • 01 / 06

    Der Plan für den Monat.

    Was wann erscheint, auf welchem Kanal und warum. Du siehst den Plan vorab und änderst, was du willst – niemand veröffentlicht etwas über deinen Betrieb, das du nicht kennst.

  • 02 / 06

    Texte und Gestaltung.

    Beiträge, Storys und Reels im Aussehen deiner Marke. Ohne Stockfotos, wo es ohne geht – bei einem Betrieb gibt es echte Bilder zu holen.

  • 03 / 06

    Aufnahmen im Betrieb.

    Ein Termin bei dir, aus dem Material für mehrere Monate entsteht. Hier unterscheidet sich dein Kanal von allen anderen in deiner Branche.

  • 04 / 06

    Antworten auf Kommentare.

    Nachrichten, Fragen und Bewertungen laufen nicht ins Leere. Was fachlich zu dir gehört, leiten wir weiter – der Rest ist erledigt, bevor du davon erfährst.

  • 05 / 06

    Bezahlte Anzeigen.

    Auf Instagram, Facebook und LinkedIn, wenn ein Beitrag über die eigenen Follower hinaus wirken soll. Das Budget bleibt getrennt vom Honorar, auf deinem Werbekonto.

  • 06 / 06

    Ein Bericht, den man versteht.

    Einmal im Monat: was gelaufen ist, was nicht und was wir ändern. Kein Kennzahlenteppich, sondern die drei Zahlen, an denen du es festmachen kannst.

Ehrlich gesagt

Wann sich Social Media lohnt – und wann nicht.

Es ist die Leistung, die am häufigsten verkauft wird, ohne dass sie passt. Diese zwei Spalten ersparen dir im besten Fall ein Jahr Monatsrechnungen.

Dafür lohnt es sich

  • Deine Kunden entscheiden nach Gefühl – Gastronomie, Hotel, Handel, Gesundheit
  • Du suchst Mitarbeiter und Lehrlinge, die dich vorher sehen wollen
  • Bei dir passiert sichtbar etwas: Baustellen, Küche, Werkstatt, Ergebnisse
  • Du verkaufst etwas, das man zeigen kann, statt es zu erklären
  • Empfehlungen sind dein wichtigster Kanal – Social Media macht sie sichtbar

Dafür lohnt es sich nicht

  • Deine Auftragsbücher sind voll und du suchst niemanden
  • Deine Kunden suchen dich bei Google, wenn sie dich brauchen – dann ist SEO dran
  • Du brauchst nächste Woche Anfragen – das können nur bezahlte Anzeigen
  • Deine Website funktioniert noch nicht – dort landen die Leute ja doch
  • Niemand bei dir macht zehn Minuten im Monat Fotos

Plattformen

Welche Plattform zu welchem Betrieb passt.

Fast niemand braucht mehr als zwei. Drei Kanäle halbherzig zu bespielen wirkt schlechter als einer, auf dem regelmäßig etwas passiert.

Instagram.

Für alles, was man zeigen kann: Gastronomie, Hotellerie, Handwerk mit sichtbarem Ergebnis, Handel, Gesundheit. Auch der Kanal, über den Lehrlinge dich zuerst ansehen.

Facebook.

Wird gern belächelt und ist in Österreich außerhalb der Städte weiter stark bei Menschen über 35 – und wichtig für Veranstaltungen und lokale Gruppen.

LinkedIn.

Wenn deine Kunden Unternehmen sind. Auch der Ort, an dem Fachkräfte auf dich aufmerksam werden, die gerade nicht aktiv suchen.

TikTok.

Reichweite ohne Followerbasis, dafür mit Aufwand: nur mit Video und nur, wenn regelmäßig etwas kommt. Lohnt sich, wenn du junge Mitarbeiter suchst.

YouTube.

Kein Kanal für Tagesaktuelles, sondern ein Archiv: Erklärvideos und Rundgänge, die Jahre später noch gefunden werden. Näher an SEO als an Social Media.

Und wie viele?

Lieber mit einem Kanal anfangen, der läuft, als mit dreien, die einschlafen. Welcher es bei dir ist, sagen wir dir im Erstgespräch.

Zusammenarbeit

Was bei dir bleibt – und es ist wenig.

Kein Kanal funktioniert, wenn die Agentur alles allein macht. Was wir von dir brauchen, ist überschaubar, aber nicht null – und wer das verschweigt, verkauft dir ein Paket, das nach vier Monaten aus Stockfotos besteht.

Deine Handyfotos dürfen unscharf und schief sein, wir suchen aus und bearbeiten. Den Plan überfliegen die meisten Kunden in einer Viertelstunde. Und wenn über den Kanal eine Anfrage kommt, sag kurz Bescheid – das ist die eine Rückmeldung, die wir nicht selbst messen können.

  • Ein paar Handyfotos
  • Eine Freigabe im Monat
  • Bescheid bei Anfragen
Ein Fliesenleger fotografiert im fertigen Badezimmer seine Arbeit mit dem HandyKI-Bild
10 Minutenim Monat

Ablauf

Vom Erstgespräch zum ersten Beitrag.

Damit du weißt, wann du gefragt bist – und wann nicht.

Erstgespräch vereinbaren
  1. 01

    Erstgespräch

    Etwa eine halbe Stunde. Du erzählst, was dein Betrieb macht und wen du erreichen willst; wir sagen dir, welcher Kanal passt – oder dass dein Geld gerade woanders besser liegt.

  2. 02

    Zahl schriftlich

    Ein Vorschlag mit Zahl, getrennt nach Honorar, Werbebudget und Produktion. Kanäle und Werbekonto laufen auf deinen Namen.

  3. 03

    Aufnahmen und Plan

    Ein Termin in deinem Betrieb liefert Material für Monate. Daraus entsteht der Plan für den ersten Monat, den du vorab freigibst.

  4. 04

    Posten und antworten

    Beiträge erscheinen wie geplant, Kommentare und Nachrichten werden beantwortet. Was fachlich zu dir gehört, landet bei dir.

  5. 05

    Jeden Monat ein Bericht

    Was gelaufen ist, was nicht, und was wir ändern. Dazu fragen wir dich, ob Leute im Erstkontakt sagen, sie hätten dich auf Instagram gesehen.

Was kostet Social-Media-Betreuung im Monat?

Das hängt an drei Dingen: wie viele Kanäle, wie viele Beiträge pro Monat, und ob Video dabei ist. Deshalb nennen wir dir hier bewusst keine Pauschale – eine Zahl ohne diese drei Angaben wäre geraten. Was wir dir sagen können: Der Betrag besteht immer aus Honorar für die Arbeitszeit, dem Werbebudget, das an Meta oder LinkedIn geht und nicht an uns, und gegebenenfalls Produktionskosten für Foto- und Videotermine. Diese drei gehören getrennt ausgewiesen. Nach dem Erstgespräch bekommst du eine schriftliche Zahl, in der du siehst, welcher Teil wofür ist.

Wie lange dauert es, bis man etwas merkt?

Bei bezahlten Anzeigen siehst du Reichweite innerhalb von Tagen – das ist gekaufte Sichtbarkeit und hört auf, wenn das Budget aufhört. Beim organischen Aufbau rechne mit drei bis sechs Monaten, bis sich etwas zeigt, das nicht mehr vom Zufall kommt. Wer dir kürzere Fristen nennt, meint entweder Anzeigen oder gekaufte Follower. Was du früher merkst als jede Kennzahl: dass Leute im Erstkontakt sagen, sie hätten dich auf Instagram gesehen. Genau danach fragen wir dich im Monatsgespräch.

Was muss ich selbst beisteuern?

Etwa zehn Minuten im Monat für Handyfotos aus dem Betrieb, eine Viertelstunde für die Freigabe des Plans, und eine kurze Rückmeldung, wenn über den Kanal eine Anfrage kommt. Mehr nicht. Die Fotos müssen nicht schön sein – Auswahl und Bearbeitung sind unsere Arbeit. Wenn du gar keine liefern kannst, geht es auch, wird aber teurer, weil dann jeder Aufnahmetermin bei uns liegt. Und der Kanal wird schwächer, weil das, was ihn von jedem anderen in deiner Branche unterscheidet, genau dieses Material ist.

Welche Plattform brauche ich?

Fast niemand braucht mehr als zwei. Für Betriebe mit Endkunden meist Instagram, oft ergänzt um Facebook, das in Österreich außerhalb der Städte bei Menschen über 35 weiter stark ist. Für Betriebe, deren Kunden Unternehmen sind, LinkedIn. TikTok lohnt sich, wenn du junge Mitarbeiter suchst und bereit bist, regelmäßig Video zu liefern. Drei Kanäle halbherzig zu bespielen wirkt schlechter als einer, auf dem etwas passiert – deshalb fangen wir lieber mit einem an.

Übernehmt ihr auch nur die Werbeanzeigen?

Ja. Manche Betriebe posten selbst gern und wollen nur die bezahlten Kampagnen abgeben – das ist ein sinnvoller Zuschnitt und deutlich günstiger als volle Betreuung. Das Werbekonto läuft dabei auf deinen Namen, das Budget bleibt deins, und du siehst jederzeit, was ausgegeben wurde. Umgekehrt geht es auch: Wir bauen den Plan und die ersten Monate auf, und du übernimmst danach selbst. Dafür schulen wir dich ein.

Bringt Social Media bei meinem Betrieb überhaupt etwas?

Nicht bei jedem, und wir sagen das im Erstgespräch. Wenn deine Auftragsbücher voll sind und du niemanden suchst, brauchst du es nicht. Wenn deine Kunden dich bei Google suchen, sobald sie dich brauchen, ist Suchmaschinenoptimierung das dringendere Thema. Und wenn du nächste Woche Anfragen brauchst, helfen nur bezahlte Anzeigen. Social Media ist stark, wo Vertrauen vor dem Erstkontakt entsteht und wo du Mitarbeiter suchst – und schwach als Notlösung für ein akutes Umsatzloch.

Was ist der Unterschied zu Google Ads?

Bei Google findet dich jemand, der gerade sucht – die Absicht ist schon da, du musst nur sichtbar sein. Bei Social Media unterbrichst du jemanden, der etwas anderes vorhatte; die Absicht musst du erst wecken. Daraus folgt der praktische Unterschied: Google Ads wirken schneller und eignen sich für konkrete Aufträge, Social Media wirkt langsamer und baut auf, dass man dich kennt, bevor man dich braucht. Wer beides gleichzeitig anfängt, sollte beim Bezahlten beginnen und Social Media daneben aufbauen.

Was passiert, wenn wir aufhören?

Die Kanäle gehören dir, so wie das Werbekonto und alles, was darauf steht. Wir richten das von Anfang an so ein – du bekommst die Zugänge, nicht wir sie allein. Was wir produziert haben, bleibt online, und die Bild- und Videodateien bekommst du auf Wunsch übergeben. Eine Agentur, die dir die Zugänge zu deinem eigenen Instagram-Konto nicht gibt, ist ein Warnzeichen, unabhängig davon, wie gut die Beiträge aussehen.

Erstgespräch

Eine halbe Stunde, dann weißt du, ob es sich lohnt.

Erzähl uns, was dein Betrieb macht und wen du erreichen willst. Danach bekommst du einen Vorschlag mit Zahl – oder den ehrlichen Hinweis, dass dein Geld gerade woanders besser liegt.

Oder schreib uns kurz.

Wir melden uns so schnell wie möglich – meist noch am selben Werktag.

Danke, deine Nachricht ist angekommen.Wir melden uns so schnell wie möglich – meist noch am selben Werktag.
Kostenlos, unverbindlich und ohne Vertrag. Deine Angaben nutzen wir nur für deine Anfrage (Datenschutz).

Geschützt durch reCAPTCHA. Es gelten die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen von Google.

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