Karriereseite
Eine Seite auf deiner Website, die zeigt, wie es ist, bei dir zu arbeiten: das Team, der Arbeitsplatz, ein Tag im Betrieb, was du zahlst und was du erwartest. Ehrlich, nicht poliert – Bewerber merken den Unterschied.
Kostenlos, unverbindlich und ohne Vertrag.





Einige unserer Kunden









Die Anzeige ist auf der Jobbörse, beim AMS, auf der eigenen Website als PDF. Sie sieht aus wie die zweihundert anderen daneben: „Wir suchen ab sofort“, Aufgaben, Anforderungen, „Wir bieten“. Wer sie liest, ist arbeitslos oder unzufrieden – und die Leute, die du eigentlich willst, sind keins von beidem.
Die guten Leute haben einen Job. Sie lesen keine Jobbörse, sie scrollen abends durch Instagram, und sie würden wechseln, wenn ihnen jemand zeigen würde, wohin. Genau das tut eine Stellenanzeige nicht: Sie beschreibt eine Stelle, nicht einen Betrieb, in dem man arbeiten will.
Und wenn doch jemand neugierig wird, landet er auf einer Website ohne Karriereseite – oder auf einem Bewerbungsformular, das einen Lebenslauf als PDF verlangt, am Handy, um halb zehn abends. Da hört die Bewerbung auf, bevor sie angefangen hat. Mitarbeitersuche, die funktioniert, hat drei Teile: eine Seite, die zeigt, wie es bei dir ist; Anzeigen dort, wo die Leute sind; und eine Bewerbung, die in zwei Minuten vom Handy geht.
Drei davon im Wortlaut – unverändert, so wie sie bei Google stehen.
„Lieber Bernd! Vielen Dank für die tolle Unterstützung und für die tolle Arbeit! Total begeistert über die neue Internetseite und das komplette Paket von Kundenbetreuung! Einfach nur TOP! Absolute Weiterempfehlung!“
„Bernd und sein Marketing & Webdesign Team haben eine herausragende und maßgeschneiderte Homepage für mich konzipiert. Ich empfehle daher Bernd und sein Team von ganzen Herzen weiter!“
„Das Team von Ipsom, der SEO Agentur in Schwaz, ist wirklich herausragend – extrem engagiert, professionell, kompetent und stets auf dem höchsten Niveau agierend. Besonders hervorheben möchte ich den Inhaber und Teamlead Bernd.“
Sechs Bausteine, in dieser Reihenfolge. Die Anzeigen kommen zuletzt – vorher muss es eine Seite geben, auf der sich jemand bewerben will und kann.
Eine Seite auf deiner Website, die zeigt, wie es ist, bei dir zu arbeiten: das Team, der Arbeitsplatz, ein Tag im Betrieb, was du zahlst und was du erwartest. Ehrlich, nicht poliert – Bewerber merken den Unterschied.
Für jede offene Stelle eine eigene Seite, die so heißt, wie die Leute suchen („Installateur Job Schwaz“), mit strukturierten Daten, damit Google sie in der Jobsuche anzeigt.
Name, Telefon, drei Fragen, abschicken – vom Handy, ohne Lebenslauf. Den holst du im Gespräch nach. Jedes Pflichtfeld, das du streichst, bringt Bewerbungen, die du sonst nie gesehen hättest.
Für die Leute, die nicht suchen: im Umkreis deines Betriebs, mit Bildern von echten Kollegen statt Stockfotos, mit dem Klick direkt auf die Stellenseite.
Für die, die suchen: Anzeigen auf „Job als Tischler Tirol“ und die Sichtbarkeit in der Google-Jobsuche über die Stellenseiten – damit du vor der Jobbörse stehst, nicht auf ihr.
Jede Bewerbung wird dem Kanal zugeordnet, aus dem sie kam. Im Bericht steht, was eine Bewerbung gekostet hat und wo – und was wir abstellen, weil es nur Klicks bringt.
Wir sind kein Personalvermittler. Es gibt keine Provision je Einstellung und kein Erfolgshonorar – du zahlst für die Arbeit, nicht für den Menschen, den du danach einstellst. Das ist der Unterschied zu dem Anruf, der dir für den nächsten Monteur ein Jahresgehalt in Prozent abnimmt.
Was du bezahlst, sind drei Dinge, getrennt ausgewiesen: die Karriereseite und die Stellenseiten einmalig, als Festpreis nach dem Erstgespräch; die Anzeigenbetreuung monatlich, solange du suchst – und keinen Monat länger; und das Werbebudget, das an Google und Meta geht, nicht an uns, und das wir nicht prozentual abrechnen.
Was den Preis treibt, ist die Zahl der Stellen und die Frage, ob es schon eine Website gibt, die eine Karriereseite tragen kann. Wer eine Stelle im Jahr besetzt, braucht etwas anderes als ein Betrieb, der laufend Leute sucht – für den lohnt sich die Karriereseite als Dauereinrichtung, die Anzeigen schalten wir ein und aus.
Und wenn dein Problem nicht die Sichtbarkeit ist, sondern das Gehalt, die Arbeitszeiten oder der Ruf im Ort, sagen wir dir das im Erstgespräch. Eine Anzeige kann zeigen, wie es bei dir ist. Sie kann nicht ändern, wie es bei dir ist.

Bevor du Budget in die Hand nimmst, klär diese Frage. Für manche Stellen ist eine Anzeige auf der Jobbörse das Richtige – und dann sagen wir das.
Das Erstgespräch dauert etwa eine halbe Stunde. Du erzählst, wen du suchst, was du zahlst und warum jemand bei dir arbeiten sollte – die ehrliche Version, nicht die aus der Anzeige. Danach bekommst du ein Angebot schriftlich: Karriereseite, Stellenseiten, Anzeigen, Budgetempfehlung.
Die Karriereseite entsteht aus einem Termin bei dir: Fotos von echten Kollegen am echten Arbeitsplatz, ein paar Sätze von ihnen, die Fakten, die Bewerber wirklich lesen wollen – Gehalt, Arbeitszeit, Anfahrt. Die Stellenseiten hängen darunter, jede mit dem Kurzformular. Du siehst alles auf einer Vorschau-Adresse, bevor es online geht.
Dann laufen die Anzeigen an, zuerst mit einem Testbudget: bei Google für die, die suchen, auf Instagram und Facebook für die, die es nicht tun. Bewerbungen kommen als E-Mail zu dir, sofort, mit Telefonnummer – der Rückruf am selben Tag ist der Teil, den nur du machen kannst, und der, der am meisten entscheidet.
Jeden Monat ein Bericht: Budget, Bewerbungen je Kanal, Kosten je Bewerbung, was wir geändert haben. Ist die Stelle besetzt, schalten wir die Anzeigen ab; die Karriereseite bleibt und arbeitet weiter. Beim nächsten Mal fängst du nicht bei null an.

Dieselben Werkzeuge wie für die Kundensuche, anderes Ziel. Wer die Website und die Anzeigen schon von uns hat, bekommt die Karriereseite in dieselbe Hand.
Wenn die Website, die die Karriereseite tragen soll, erst gebaut werden muss – oder so alt ist, dass Bewerber sie nicht ernst nehmen.
Die Anzeigen auf Instagram und Facebook – und die Beiträge dazwischen, die zeigen, wie es bei dir ist, wenn gerade keine Stelle offen ist.
Anzeigen für die, die aktiv suchen: „Job als Elektriker Innsbruck“ – mit Messung, welche Bewerbung aus welcher Anzeige kam.
Wenn viele Bewerbungen kommen: vorsortieren, Rückfragen automatisch stellen, Termine vorschlagen – damit der Rückruf am selben Tag passiert.
Erzähl uns, wen du suchst, seit wann und was bisher gelaufen ist. Wir sagen dir, ob es an der Sichtbarkeit liegt, an der Seite oder am Formular – oder an etwas, das keine Anzeige löst.
4,9 von 5 aus über 100 Google-Bewertungen
Wir setzen nur, was die Seite braucht. Zwei Dinge fragen wir zusätzlich – und laden sie erst, wenn du zustimmst: den Spamschutz unserer Kontaktformulare und die Messung, ob eine Anfrage über eine unserer Anzeigen zustande kam. Beides lässt sich getrennt entscheiden. Details in der Datenschutzerklärung.