Karriereseite.
Eine Seite auf deiner Website, die zeigt, wie es ist, bei dir zu arbeiten: das Team, der Arbeitsplatz, ein Tag im Betrieb, was du zahlst und was du erwartest. Ehrlich, nicht poliert – Bewerber merken den Unterschied.
Die guten Leute haben einen Job und lesen keine Jobbörse. Wir zeigen ihnen, wie es bei dir ist – mit Karriereseite, Anzeigen dort, wo sie sind, und einer Bewerbung in zwei Minuten vom Handy.
Kostenlos, unverbindlich und ohne Vertrag.










Ipsom ist eine Agentur für Online-Marketing aus Schwaz in Tirol und hilft Betrieben in ganz Österreich, Leute zu finden, die gerade nicht suchen. Dafür bauen wir drei Teile: eine Karriereseite, die zeigt, wie es bei dir ist, Anzeigen bei Google, Instagram und Facebook und eine Bewerbung in zwei Minuten vom Handy. Wir sind kein Personalvermittler – keine Provision je Einstellung –, und jeden Monat siehst du, was eine Bewerbung gekostet hat. Über 155 Projekte, 4,9 von 5 Sternen bei 65 Google-Bewertungen.
Für Handwerksbetriebe: Mitarbeiter finden im Handwerk und Lehrlinge gewinnen
Vier Stimmen aus unseren Google-Bewertungen.
„Lieber Bernd! Vielen Dank für die tolle Unterstützung und für die tolle Arbeit! Total begeistert über die neue Internetseite und das komplette Paket von Kundenbetreuung! Einfach nur TOP! Absolute Weiterempfehlung!“
„Bernd und sein Marketing & Webdesign Team haben eine herausragende und maßgeschneiderte Homepage für mich konzipiert. Ich empfehle daher Bernd und sein Team von ganzen Herzen weiter!“
„Das Team von Ipsom, der SEO Agentur in Schwaz, ist wirklich herausragend – extrem engagiert, professionell, kompetent und stets auf dem höchsten Niveau agierend. Besonders hervorheben möchte ich den Inhaber und Teamlead Bernd.“
„Sie sind absolute Google Ads-Spezialisten und kennen sich hervorragend aus. […] Wer professionelle Unterstützung im Bereich Google Ads sucht, ist bei ihnen definitiv in den besten Händen. Klare Weiterempfehlung!“
Die Anzeige steht auf der Jobbörse, beim AMS und auf der eigenen Website als PDF – und sieht aus wie die zweihundert anderen daneben. Woran es liegt:
Wer die Anzeige liest, ist arbeitslos oder unzufrieden. Die Leute, die du eigentlich willst, haben einen Job – und scrollen abends durch Instagram.
„Wir suchen ab sofort“, Aufgaben, Anforderungen, „Wir bieten“. Sie zeigt keinen Betrieb, in dem man arbeiten will – und gibt niemandem einen Grund zu wechseln.
Keine Karriereseite, dafür ein Formular, das einen Lebenslauf als PDF verlangt – am Handy, um halb zehn abends. Da hört die Bewerbung auf, bevor sie angefangen hat.
Mitarbeitersuche, die funktioniert, hat drei Teile: eine Seite, die zeigt, wie es bei dir ist; Anzeigen dort, wo die Leute sind; und eine Bewerbung, die in zwei Minuten vom Handy geht.
Warum bewirbt sich niemand?Sechs Bausteine, in dieser Reihenfolge. Die Anzeigen kommen zuletzt – vorher muss es eine Seite geben, auf der sich jemand bewerben will und kann.
Eine Seite auf deiner Website, die zeigt, wie es ist, bei dir zu arbeiten: das Team, der Arbeitsplatz, ein Tag im Betrieb, was du zahlst und was du erwartest. Ehrlich, nicht poliert – Bewerber merken den Unterschied.
Für jede offene Stelle eine eigene Seite, die so heißt, wie die Leute suchen („Installateur Job Schwaz“), mit strukturierten Daten, damit Google sie in der Jobsuche anzeigt.
Name, Telefon, drei Fragen, abschicken – vom Handy, ohne Lebenslauf. Den holst du im Gespräch nach. Jedes Pflichtfeld, das du streichst, bringt Bewerbungen, die du sonst nie gesehen hättest.
Für die Leute, die nicht suchen: im Umkreis deines Betriebs, mit Bildern von echten Kollegen statt Stockfotos, mit dem Klick direkt auf die Stellenseite.
Für die, die suchen: Anzeigen auf „Job als Tischler Tirol“ und die Sichtbarkeit in der Google-Jobsuche über die Stellenseiten – damit du vor der Jobbörse stehst, nicht auf ihr.
Jede Bewerbung wird dem Kanal zugeordnet, aus dem sie kam. Im Bericht steht, was eine Bewerbung gekostet hat und wo – und was wir abstellen, weil es nur Klicks bringt.

Ein Monteur wechselt nicht wegen einer Anzeige, sondern weil er sieht, dass bei einem anderen Betrieb der Bus um halb fünf zurück ist. Genau das zeigt eine Karriereseite – wenn sie echt ist.
Deshalb entsteht sie aus einem Termin bei dir: Fotos von echten Kollegen am echten Arbeitsplatz, ein paar Sätze von ihnen und die Fakten, die Bewerber wirklich lesen wollen. Du siehst alles auf einer Vorschau-Adresse, bevor es online geht.
Wir sind kein Personalvermittler: keine Provision je Einstellung, kein Erfolgshonorar. Du zahlst für die Arbeit, nicht für den Menschen, den du danach einstellst – in drei Teilen, getrennt ausgewiesen.
Was den Preis treibt, ist die Zahl der Stellen und die Frage, ob es schon eine Website gibt, die eine Karriereseite tragen kann. Wer eine Stelle im Jahr besetzt, braucht etwas anderes als ein Betrieb, der laufend Leute sucht – für den lohnt sich die Karriereseite als Dauereinrichtung, die Anzeigen schalten wir ein und aus.
Und wenn dein Problem nicht die Sichtbarkeit ist, sondern das Gehalt, die Arbeitszeiten oder der Ruf im Ort, sagen wir dir das im Erstgespräch. Eine Anzeige kann zeigen, wie es bei dir ist – sie kann nicht ändern, wie es bei dir ist.
Was kostet das bei mir?Bevor du Budget in die Hand nimmst, klär diese Frage. Für manche Stellen ist eine Anzeige auf der Jobbörse das Richtige – und dann sagen wir das.
Erst die Seite, dann die Anzeigen. Und am Ende entscheidet der Teil, den nur du machen kannst: der Rückruf am selben Tag.
Erstgespräch vereinbarenEtwa eine halbe Stunde. Du erzählst, wen du suchst, was du zahlst und warum jemand bei dir arbeiten sollte – die ehrliche Version, nicht die aus der Anzeige.
Karriereseite, Stellenseiten, Anzeigen und eine Empfehlung fürs Werbebudget – getrennt ausgewiesen, bevor etwas startet.
Ein Termin bei dir: Fotos von echten Kollegen am echten Arbeitsplatz, ein paar Sätze von ihnen, Gehalt, Arbeitszeit, Anfahrt. Die Stellenseiten hängen darunter, jede mit dem Kurzformular. Du siehst alles auf einer Vorschau-Adresse.
Bei Google für die, die suchen, auf Instagram und Facebook für die, die es nicht tun. Bewerbungen kommen sofort als E-Mail zu dir, mit Telefonnummer – der Rückruf am selben Tag entscheidet am meisten.
Budget, Bewerbungen je Kanal, Kosten je Bewerbung, was wir geändert haben. Ist die Stelle besetzt, schalten wir die Anzeigen ab; die Karriereseite bleibt und arbeitet weiter. Beim nächsten Mal fängst du nicht bei null an.
Dieselben Werkzeuge wie für die Kundensuche, anderes Ziel. Wer die Website und die Anzeigen schon von uns hat, bekommt die Karriereseite in dieselbe Hand.
Wenn die Website, die die Karriereseite tragen soll, erst gebaut werden muss – oder so alt ist, dass Bewerber sie nicht ernst nehmen.
Zum WebdesignDie Anzeigen auf Instagram und Facebook – und die Beiträge dazwischen, die zeigen, wie es bei dir ist, wenn gerade keine Stelle offen ist.
Zu Social MediaAnzeigen für die, die aktiv suchen: „Job als Elektriker Innsbruck“ – mit Messung, welche Bewerbung aus welcher Anzeige kam.
Zu Google AdsWenn viele Bewerbungen kommen: vorsortieren, Rückfragen automatisch stellen, Termine vorschlagen – damit der Rückruf am selben Tag passiert.
Zur KI AgenturBei uns drei Teile, getrennt: die Karriereseite und die Stellenseiten einmalig als Festpreis, die Anzeigenbetreuung monatlich, solange du suchst, und das Werbebudget, das an Google und Meta geht und das wir nicht prozentual abrechnen. Keine Provision je Einstellung, kein Erfolgshonorar – wir sind kein Personalvermittler. Wie hoch, hängt von der Zahl der Stellen ab und davon, ob deine Website eine Karriereseite tragen kann; das Angebot bekommst du nach dem Erstgespräch schriftlich. Was sich sagen lässt: Eine Karriereseite ist eine Dauereinrichtung, die Anzeigen schaltest du nur, wenn eine Stelle offen ist.
Für manche Stellen ist das richtig, und dann sagen wir es dir: Wo es genug aktiv Suchende gibt, reicht die Jobbörse. Das Problem der meisten Betriebe ist ein anderes – die Leute, die sie wollen, haben einen Job und lesen keine Jobbörse. Die erreicht man dort, wo sie abends sind: auf Instagram, auf Facebook, in der Google-Suche nach etwas anderem. Und wenn sie neugierig werden, müssen sie in zwei Minuten vom Handy sagen können „ruf mich an“ – nicht einen Lebenslauf hochladen. Die Jobbörse kannst du parallel weiterlaufen lassen; sie kostet dich nichts, was wir brauchen.
Dann liegt es meist an der Anzeige, nicht an den Bewerbern. Eine Anzeige, die alles verspricht und nichts Konkretes sagt, zieht alle an. Eine Stellenseite, die ehrlich sagt, was der Job ist, was er zahlt und was man können muss – und was nicht –, sortiert vor, bevor jemand auf „Abschicken“ drückt. Dazu drei Fragen im Kurzformular, die nur beantworten kann, wer den Beruf kennt. Weniger Bewerbungen, aber die richtigen. Im Erstgespräch sehen wir uns deine bisherige Anzeige an und sagen dir, welchen Satz die falschen Leute anzieht.
Gerade dort, weil dort die Leute, die man will, am seltensten auf Jobbörsen sind und am ehesten auf dem Handy. Ein Monteur wechselt nicht wegen einer Anzeige, sondern weil er sieht, dass bei einem anderen Betrieb der Bus um halb fünf zurück ist. Genau das zeigt eine Karriereseite mit echten Fotos und echten Sätzen, und genau das trägt eine Anzeige im Umkreis. Für das Handwerk haben wir eine eigene Seite mit den Fällen, die dort typisch sind – Lehrlinge, Gesellen, Betriebsübernahme.
Die Anzeigen laufen ab dem ersten Tag; Bewerbungen kommen erfahrungsgemäß in den ersten Wochen – vorausgesetzt, die Stellenseite steht und das Formular ist kurz. Was vorher gebaut werden muss, ist die Karriereseite, und die braucht einen Fototermin bei dir, das ist meist der längste Teil. Wie viele Bewerbungen und wie schnell, hängt vom Beruf, vom Ort und davon ab, was du bietest; wir sagen dir nach dem Erstgespräch, was in deinem Fall zu erwarten ist. Was sich nicht beschleunigen lässt, ist der Rückruf – der muss von dir kommen, am selben Tag.
Wer bei Google „Job als Tischler Tirol“ eintippt, sieht über den normalen Ergebnissen einen Kasten mit Stellen – das ist die Google-Jobsuche. Dort landen Stellenseiten, die Google als solche erkennt: mit strukturierten Daten zu Titel, Ort, Gehalt und Bewerbungsfrist. Das bauen wir in jede Stellenseite ein, deshalb steht deine Stelle dort neben denen der Jobbörsen – ohne dass du dafür zahlst. Voraussetzung ist eine eigene Seite je Stelle auf deiner Website; ein PDF oder eine Sammelseite erkennt Google nicht.
Für die Anzeigen nicht – die laufen über ein Werbekonto, auch wenn dein Profil leer ist oder gar nicht existiert. Sinnvoller ist es mit einem Profil, das ein paar echte Beiträge zeigt, weil Bewerber nach dem Klick auf die Anzeige oft dorthin schauen; das lässt sich mit wenig Aufwand aufsetzen und ist eine eigene Leistung, wenn du es nicht selbst pflegen willst. Der Klick aus der Anzeige führt aber immer auf deine Stellenseite, nicht auf das Profil – dort ist das Formular, dort entsteht die Bewerbung.
Sie gehen von deiner Website direkt an dich, per E-Mail an eine Adresse, die du bestimmst – nicht an uns und nicht an Instagram. Das Formular liegt auf deiner Seite, der Bewerber sieht vor dem Abschicken, wofür seine Daten verwendet werden, und die Aufbewahrung nach Abschluss der Suche ist deine Sache, die wir im Datenschutztext der Seite mit dir festlegen. Die Anzeigen wissen nur, dass jemand geklickt und das Formular abgeschickt hat – nicht, wer.
Erzähl uns, wen du suchst, seit wann und was bisher gelaufen ist. Wir sagen dir, ob es an der Sichtbarkeit liegt, an der Seite oder am Formular – oder an etwas, das keine Anzeige löst.
+43 677 6400 4249Wir setzen nur, was die Seite braucht. Zwei Dinge fragen wir zusätzlich – und laden sie erst, wenn du zustimmst: den Spamschutz unserer Kontaktformulare und die Messung, ob eine Anfrage über eine unserer Anzeigen zustande kam. Beides lässt sich getrennt entscheiden. Details in der Datenschutzerklärung.