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4,9 von 5 · 65 Google-Bewertungen

Personalmarketing für ganz Österreich Mitarbeitersuche, die Bewerbungen bringt.

Die guten Leute haben einen Job und lesen keine Jobbörse. Wir zeigen ihnen, wie es bei dir ist – mit Karriereseite, Anzeigen dort, wo sie sind, und einer Bewerbung in zwei Minuten vom Handy.

  • Bewerbung vom Handy
  • Kosten je Bewerbung
  • Keine Provision

Kostenlos, unverbindlich und ohne Vertrag.

Junge Tischlerin sitzt in der Pause auf einem Holzstapel vor einer Tiroler Werkstatt und schaut lächelnd auf ihr HandyKI-Bild

Einige unserer Kunden

  • Liebherr
  • Rolf Spectacles
  • Happyhopp Indoor-Spielpark
  • mk – der Manufaktor
  • GHP Steuerberatung (Steuerberater Geisler)
  • ALP Tirol Apartmenthotel
  • S&E engineering
  • ALP Suites
  • Alpencamping Mark
Kurz gesagt

Deine Mitarbeiter­suche: Ipsom aus Schwaz.

Ipsom ist eine Agentur für Online-Marketing aus Schwaz in Tirol und hilft Betrieben in ganz Österreich, Leute zu finden, die gerade nicht suchen. Dafür bauen wir drei Teile: eine Karriereseite, die zeigt, wie es bei dir ist, Anzeigen bei Google, Instagram und Facebook und eine Bewerbung in zwei Minuten vom Handy. Wir sind kein Personalvermittler – keine Provision je Einstellung –, und jeden Monat siehst du, was eine Bewerbung gekostet hat. Über 155 Projekte, 4,9 von 5 Sternen bei 65 Google-Bewertungen.

155+
abgeschlossene Projekte
4,9
Durchschnitt bei Google
65
Google-Bewertungen
5
Jahre für Kunden in Österreich

Für Handwerksbetriebe: Mitarbeiter finden im Handwerk und Lehrlinge gewinnen

Bewertungen

4,9 von 5 Sternen aus 65 Google-Bewertungen.

Vier Stimmen aus unseren Google-Bewertungen.

„Lieber Bernd! Vielen Dank für die tolle Unterstützung und für die tolle Arbeit! Total begeistert über die neue Internetseite und das komplette Paket von Kundenbetreuung! Einfach nur TOP! Absolute Weiterempfehlung!“
Schuster Installationen
„Bernd und sein Marketing & Webdesign Team haben eine herausragende und maßgeschneiderte Homepage für mich konzipiert. Ich empfehle daher Bernd und sein Team von ganzen Herzen weiter!“
Donata Ebel
„Das Team von Ipsom, der SEO Agentur in Schwaz, ist wirklich herausragend – extrem engagiert, professionell, kompetent und stets auf dem höchsten Niveau agierend. Besonders hervorheben möchte ich den Inhaber und Teamlead Bernd.“
Barbara Schmidt
„Sie sind absolute Google Ads-Spezialisten und kennen sich hervorragend aus. […] Wer professionelle Unterstützung im Bereich Google Ads sucht, ist bei ihnen definitiv in den besten Händen. Klare Weiterempfehlung!“
Gokmen Oruz
Das Problem

Die Stellenanzeige läuft seit drei Monaten. Zwei Bewerbungen, beide unpassend.

Die Anzeige steht auf der Jobbörse, beim AMS und auf der eigenen Website als PDF – und sieht aus wie die zweihundert anderen daneben. Woran es liegt:

  1. Die Richtigen lesen keine Jobbörse.

    Wer die Anzeige liest, ist arbeitslos oder unzufrieden. Die Leute, die du eigentlich willst, haben einen Job – und scrollen abends durch Instagram.

  2. Die Anzeige beschreibt eine Stelle.

    „Wir suchen ab sofort“, Aufgaben, Anforderungen, „Wir bieten“. Sie zeigt keinen Betrieb, in dem man arbeiten will – und gibt niemandem einen Grund zu wechseln.

  3. Die Bewerbung endet am Handy.

    Keine Karriereseite, dafür ein Formular, das einen Lebenslauf als PDF verlangt – am Handy, um halb zehn abends. Da hört die Bewerbung auf, bevor sie angefangen hat.

Mitarbeitersuche, die funktioniert, hat drei Teile: eine Seite, die zeigt, wie es bei dir ist; Anzeigen dort, wo die Leute sind; und eine Bewerbung, die in zwei Minuten vom Handy geht.

Warum bewirbt sich niemand?
KarriereseiteStellenseitenKurzbewerbungGoogle-JobsucheInstagramFacebookGoogle Ads
Leistungen

Was wir für deine Mitarbeitersuche tun.

Sechs Bausteine, in dieser Reihenfolge. Die Anzeigen kommen zuletzt – vorher muss es eine Seite geben, auf der sich jemand bewerben will und kann.

Karriereseite.

Eine Seite auf deiner Website, die zeigt, wie es ist, bei dir zu arbeiten: das Team, der Arbeitsplatz, ein Tag im Betrieb, was du zahlst und was du erwartest. Ehrlich, nicht poliert – Bewerber merken den Unterschied.

Stellenseite je Job.

Für jede offene Stelle eine eigene Seite, die so heißt, wie die Leute suchen („Installateur Job Schwaz“), mit strukturierten Daten, damit Google sie in der Jobsuche anzeigt.

Bewerbung in zwei Minuten.

Name, Telefon, drei Fragen, abschicken – vom Handy, ohne Lebenslauf. Den holst du im Gespräch nach. Jedes Pflichtfeld, das du streichst, bringt Bewerbungen, die du sonst nie gesehen hättest.

Anzeigen auf Instagram und Facebook.

Für die Leute, die nicht suchen: im Umkreis deines Betriebs, mit Bildern von echten Kollegen statt Stockfotos, mit dem Klick direkt auf die Stellenseite.

Anzeigen bei Google.

Für die, die suchen: Anzeigen auf „Job als Tischler Tirol“ und die Sichtbarkeit in der Google-Jobsuche über die Stellenseiten – damit du vor der Jobbörse stehst, nicht auf ihr.

Bewerbungen je Kanal gemessen.

Jede Bewerbung wird dem Kanal zugeordnet, aus dem sie kam. Im Bericht steht, was eine Bewerbung gekostet hat und wo – und was wir abstellen, weil es nur Klicks bringt.

Karriereseite

Echte Kollegen statt Stockfotos.

Ein Monteur wechselt nicht wegen einer Anzeige, sondern weil er sieht, dass bei einem anderen Betrieb der Bus um halb fünf zurück ist. Genau das zeigt eine Karriereseite – wenn sie echt ist.

Deshalb entsteht sie aus einem Termin bei dir: Fotos von echten Kollegen am echten Arbeitsplatz, ein paar Sätze von ihnen und die Fakten, die Bewerber wirklich lesen wollen. Du siehst alles auf einer Vorschau-Adresse, bevor es online geht.

  • Gehalt
  • Arbeitszeit
  • Anfahrt
  • Das Team
Kosten

Wie der Preis entsteht – und was keine Provision ist.

Wir sind kein Personalvermittler: keine Provision je Einstellung, kein Erfolgshonorar. Du zahlst für die Arbeit, nicht für den Menschen, den du danach einstellst – in drei Teilen, getrennt ausgewiesen.

Einmalig
Karriere­seite
Karriereseite und Stellenseiten, als Festpreis nach dem Erstgespräch
Bleibt, wenn die Stelle besetzt ist
Monatlich
Betreuung
Anzeigen schalten, auswerten, nachsteuern – solange du suchst
Keinen Monat länger
An Google und Meta
Werbebudget
Geht an die Plattformen, nicht an uns
Nicht prozentual abgerechnet

Was den Preis treibt, ist die Zahl der Stellen und die Frage, ob es schon eine Website gibt, die eine Karriereseite tragen kann. Wer eine Stelle im Jahr besetzt, braucht etwas anderes als ein Betrieb, der laufend Leute sucht – für den lohnt sich die Karriereseite als Dauereinrichtung, die Anzeigen schalten wir ein und aus.

Im Angebot enthalten

  • Karriereseite mit echten Fotos
  • Stellenseite je offener Stelle
  • Kurzbewerbung ohne Lebenslauf
  • Anzeigen bei Google, Instagram und Facebook
  • Testphase mit kleinem Budget
  • Bewerbungen sofort als E-Mail
  • Monatlicher Bericht mit Kosten je Bewerbung
  • Anzeigen aus, sobald besetzt

Und wenn dein Problem nicht die Sichtbarkeit ist, sondern das Gehalt, die Arbeitszeiten oder der Ruf im Ort, sagen wir dir das im Erstgespräch. Eine Anzeige kann zeigen, wie es bei dir ist – sie kann nicht ändern, wie es bei dir ist.

Was kostet das bei mir?
Ehrlich gesagt

Wann sich das lohnt – und wann die Jobbörse reicht.

Bevor du Budget in die Hand nimmst, klär diese Frage. Für manche Stellen ist eine Anzeige auf der Jobbörse das Richtige – und dann sagen wir das.

Dafür lohnt sich Personalmarketing

  • Die Leute, die du willst, haben einen Job und lesen keine Jobbörse
  • Du suchst laufend oder mehrere Stellen im Jahr – nicht einmal alle fünf Jahre
  • Es gibt etwas zu zeigen: ein Team, einen Arbeitsplatz, einen Grund, zu wechseln
  • Die Bewerbungen, die kommen, sind die falschen – nicht zu wenige
  • Du willst wissen, was eine Bewerbung kostet, statt Anzeigen ins Blaue zu schalten

Dafür reicht die Jobbörse

  • Eine Stelle, für die es genug aktiv Suchende gibt – Büro, Verwaltung, Einstieg
  • Du stellst alle paar Jahre einmal ein – dann lohnt sich keine Dauereinrichtung
  • Das Problem ist das Gehalt oder der Ruf – das löst keine Anzeige
  • Deine Website ist so alt, dass zuerst sie dran wäre, nicht die Karriereseite
Ablauf

Von der offenen Stelle zur ersten Bewerbung.

Erst die Seite, dann die Anzeigen. Und am Ende entscheidet der Teil, den nur du machen kannst: der Rückruf am selben Tag.

Erstgespräch vereinbaren

Schritt 1: Erstgespräch

Etwa eine halbe Stunde. Du erzählst, wen du suchst, was du zahlst und warum jemand bei dir arbeiten sollte – die ehrliche Version, nicht die aus der Anzeige.

Schritt 2: Angebot schriftlich

Karriereseite, Stellenseiten, Anzeigen und eine Empfehlung fürs Werbebudget – getrennt ausgewiesen, bevor etwas startet.

Schritt 3: Karriereseite

Ein Termin bei dir: Fotos von echten Kollegen am echten Arbeitsplatz, ein paar Sätze von ihnen, Gehalt, Arbeitszeit, Anfahrt. Die Stellenseiten hängen darunter, jede mit dem Kurzformular. Du siehst alles auf einer Vorschau-Adresse.

Schritt 4: Anzeigen mit Testbudget

Bei Google für die, die suchen, auf Instagram und Facebook für die, die es nicht tun. Bewerbungen kommen sofort als E-Mail zu dir, mit Telefonnummer – der Rückruf am selben Tag entscheidet am meisten.

Schritt 5: Jeden Monat ein Bericht

Budget, Bewerbungen je Kanal, Kosten je Bewerbung, was wir geändert haben. Ist die Stelle besetzt, schalten wir die Anzeigen ab; die Karriereseite bleibt und arbeitet weiter. Beim nächsten Mal fängst du nicht bei null an.

Alles aus einer Hand

Woraus Mitarbeitersuche bei uns besteht.

Dieselben Werkzeuge wie für die Kundensuche, anderes Ziel. Wer die Website und die Anzeigen schon von uns hat, bekommt die Karriereseite in dieselbe Hand.

Webdesign.

Wenn die Website, die die Karriereseite tragen soll, erst gebaut werden muss – oder so alt ist, dass Bewerber sie nicht ernst nehmen.

Zum Webdesign

Social Media.

Die Anzeigen auf Instagram und Facebook – und die Beiträge dazwischen, die zeigen, wie es bei dir ist, wenn gerade keine Stelle offen ist.

Zu Social Media

Google Ads.

Anzeigen für die, die aktiv suchen: „Job als Elektriker Innsbruck“ – mit Messung, welche Bewerbung aus welcher Anzeige kam.

Zu Google Ads

KI-Automatisierung.

Wenn viele Bewerbungen kommen: vorsortieren, Rückfragen automatisch stellen, Termine vorschlagen – damit der Rückruf am selben Tag passiert.

Zur KI Agentur
Fragen

Häufige Fragen zur Mitarbeitersuche.

Was kostet Mitarbeitersuche über eine Agentur?

Bei uns drei Teile, getrennt: die Karriereseite und die Stellenseiten einmalig als Festpreis, die Anzeigenbetreuung monatlich, solange du suchst, und das Werbebudget, das an Google und Meta geht und das wir nicht prozentual abrechnen. Keine Provision je Einstellung, kein Erfolgshonorar – wir sind kein Personalvermittler. Wie hoch, hängt von der Zahl der Stellen ab und davon, ob deine Website eine Karriereseite tragen kann; das Angebot bekommst du nach dem Erstgespräch schriftlich. Was sich sagen lässt: Eine Karriereseite ist eine Dauereinrichtung, die Anzeigen schaltest du nur, wenn eine Stelle offen ist.

Warum nicht einfach eine Anzeige auf der Jobbörse?

Für manche Stellen ist das richtig, und dann sagen wir es dir: Wo es genug aktiv Suchende gibt, reicht die Jobbörse. Das Problem der meisten Betriebe ist ein anderes – die Leute, die sie wollen, haben einen Job und lesen keine Jobbörse. Die erreicht man dort, wo sie abends sind: auf Instagram, auf Facebook, in der Google-Suche nach etwas anderem. Und wenn sie neugierig werden, müssen sie in zwei Minuten vom Handy sagen können „ruf mich an“ – nicht einen Lebenslauf hochladen. Die Jobbörse kannst du parallel weiterlaufen lassen; sie kostet dich nichts, was wir brauchen.

Wir bekommen Bewerbungen – aber die falschen.

Dann liegt es meist an der Anzeige, nicht an den Bewerbern. Eine Anzeige, die alles verspricht und nichts Konkretes sagt, zieht alle an. Eine Stellenseite, die ehrlich sagt, was der Job ist, was er zahlt und was man können muss – und was nicht –, sortiert vor, bevor jemand auf „Abschicken“ drückt. Dazu drei Fragen im Kurzformular, die nur beantworten kann, wer den Beruf kennt. Weniger Bewerbungen, aber die richtigen. Im Erstgespräch sehen wir uns deine bisherige Anzeige an und sagen dir, welchen Satz die falschen Leute anzieht.

Funktioniert das im Handwerk, in der Gastronomie, in der Pflege?

Gerade dort, weil dort die Leute, die man will, am seltensten auf Jobbörsen sind und am ehesten auf dem Handy. Ein Monteur wechselt nicht wegen einer Anzeige, sondern weil er sieht, dass bei einem anderen Betrieb der Bus um halb fünf zurück ist. Genau das zeigt eine Karriereseite mit echten Fotos und echten Sätzen, und genau das trägt eine Anzeige im Umkreis. Für das Handwerk haben wir eine eigene Seite mit den Fällen, die dort typisch sind – Lehrlinge, Gesellen, Betriebsübernahme.

Wie schnell kommen die ersten Bewerbungen?

Die Anzeigen laufen ab dem ersten Tag; Bewerbungen kommen erfahrungsgemäß in den ersten Wochen – vorausgesetzt, die Stellenseite steht und das Formular ist kurz. Was vorher gebaut werden muss, ist die Karriereseite, und die braucht einen Fototermin bei dir, das ist meist der längste Teil. Wie viele Bewerbungen und wie schnell, hängt vom Beruf, vom Ort und davon ab, was du bietest; wir sagen dir nach dem Erstgespräch, was in deinem Fall zu erwarten ist. Was sich nicht beschleunigen lässt, ist der Rückruf – der muss von dir kommen, am selben Tag.

Was ist die Google-Jobsuche, und wie kommen wir da hinein?

Wer bei Google „Job als Tischler Tirol“ eintippt, sieht über den normalen Ergebnissen einen Kasten mit Stellen – das ist die Google-Jobsuche. Dort landen Stellenseiten, die Google als solche erkennt: mit strukturierten Daten zu Titel, Ort, Gehalt und Bewerbungsfrist. Das bauen wir in jede Stellenseite ein, deshalb steht deine Stelle dort neben denen der Jobbörsen – ohne dass du dafür zahlst. Voraussetzung ist eine eigene Seite je Stelle auf deiner Website; ein PDF oder eine Sammelseite erkennt Google nicht.

Müssen wir dafür auf Instagram sein?

Für die Anzeigen nicht – die laufen über ein Werbekonto, auch wenn dein Profil leer ist oder gar nicht existiert. Sinnvoller ist es mit einem Profil, das ein paar echte Beiträge zeigt, weil Bewerber nach dem Klick auf die Anzeige oft dorthin schauen; das lässt sich mit wenig Aufwand aufsetzen und ist eine eigene Leistung, wenn du es nicht selbst pflegen willst. Der Klick aus der Anzeige führt aber immer auf deine Stellenseite, nicht auf das Profil – dort ist das Formular, dort entsteht die Bewerbung.

Was passiert mit den Bewerberdaten?

Sie gehen von deiner Website direkt an dich, per E-Mail an eine Adresse, die du bestimmst – nicht an uns und nicht an Instagram. Das Formular liegt auf deiner Seite, der Bewerber sieht vor dem Abschicken, wofür seine Daten verwendet werden, und die Aufbewahrung nach Abschluss der Suche ist deine Sache, die wir im Datenschutztext der Seite mit dir festlegen. Die Anzeigen wissen nur, dass jemand geklickt und das Formular abgeschickt hat – nicht, wer.

Erstgespräch

Eine halbe Stunde, dann weißt du, warum sich niemand bewirbt.

Erzähl uns, wen du suchst, seit wann und was bisher gelaufen ist. Wir sagen dir, ob es an der Sichtbarkeit liegt, an der Seite oder am Formular – oder an etwas, das keine Anzeige löst.

+43 677 6400 4249
Büro
Dr.-Walter-Waizer-Straße 1a, 6130 Schwaz

Kostenloses Erstgespräch

Noch ein Schritt. Zum Absenden prüfen wir mit Google reCAPTCHA, ob die Anfrage von einem Menschen stammt – dabei werden Analyse-Daten an Google übertragen. Dafür brauchen wir deine Zustimmung.

Lieber ohne Google? Dann ruf an unter +43 677 6400 4249 oder schreib an office@ipsom.at – beides geht ohne Zustimmung.

Danke, deine Nachricht ist angekommen.Wir melden uns so schnell wie möglich – meist noch am selben Werktag.
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