Zum Inhalt springen
Ipsom — Full-Service MarketingAnrufen
Personalmarketing für ganz Österreich

Mitarbeitersuche, die Bewerbungen bringt

Karriereseite plus Anzeigen dort, wo Bewerber sind

  • Bewerbung in zwei Minuten vom Handy
  • Kosten je Bewerbung im Bericht
  • Keine Vermittlungsprovision

Kostenlos, unverbindlich und ohne Vertrag.

155+abgeschlossene Projekte
4,9100+ Google-Bewertungen
Von Ipsom gebaute Website von S&E engineering mit eigener Karriereseite auf Laptop und Smartphone

Einige unserer Kunden

Das Problem

Die Stellenanzeige läuft seit drei Monaten – zwei Bewerbungen, beide unpassend

Die Anzeige ist auf der Jobbörse, beim AMS, auf der eigenen Website als PDF. Sie sieht aus wie die zweihundert anderen daneben: „Wir suchen ab sofort“, Aufgaben, Anforderungen, „Wir bieten“. Wer sie liest, ist arbeitslos oder unzufrieden – und die Leute, die du eigentlich willst, sind keins von beidem.

Die guten Leute haben einen Job. Sie lesen keine Jobbörse, sie scrollen abends durch Instagram, und sie würden wechseln, wenn ihnen jemand zeigen würde, wohin. Genau das tut eine Stellenanzeige nicht: Sie beschreibt eine Stelle, nicht einen Betrieb, in dem man arbeiten will.

Und wenn doch jemand neugierig wird, landet er auf einer Website ohne Karriereseite – oder auf einem Bewerbungsformular, das einen Lebenslauf als PDF verlangt, am Handy, um halb zehn abends. Da hört die Bewerbung auf, bevor sie angefangen hat. Mitarbeitersuche, die funktioniert, hat drei Teile: eine Seite, die zeigt, wie es bei dir ist; Anzeigen dort, wo die Leute sind; und eine Bewerbung, die in zwei Minuten vom Handy geht.

Bewertungen

4,9 von 5 Sternen aus über 100 Google-Bewertungen

Drei davon im Wortlaut – unverändert, so wie sie bei Google stehen.

„Lieber Bernd! Vielen Dank für die tolle Unterstützung und für die tolle Arbeit! Total begeistert über die neue Internetseite und das komplette Paket von Kundenbetreuung! Einfach nur TOP! Absolute Weiterempfehlung!“
Schuster InstallationenKunde
„Bernd und sein Marketing & Webdesign Team haben eine herausragende und maßgeschneiderte Homepage für mich konzipiert. Ich empfehle daher Bernd und sein Team von ganzen Herzen weiter!“
Donata EbelKundin
„Das Team von Ipsom, der SEO Agentur in Schwaz, ist wirklich herausragend – extrem engagiert, professionell, kompetent und stets auf dem höchsten Niveau agierend. Besonders hervorheben möchte ich den Inhaber und Teamlead Bernd.“
Barbara SchmidtKundin
Leistungen

Was wir für deine Mitarbeitersuche tun

Sechs Bausteine, in dieser Reihenfolge. Die Anzeigen kommen zuletzt – vorher muss es eine Seite geben, auf der sich jemand bewerben will und kann.

Karriereseite

Eine Seite auf deiner Website, die zeigt, wie es ist, bei dir zu arbeiten: das Team, der Arbeitsplatz, ein Tag im Betrieb, was du zahlst und was du erwartest. Ehrlich, nicht poliert – Bewerber merken den Unterschied.

Stellenseite je Job

Für jede offene Stelle eine eigene Seite, die so heißt, wie die Leute suchen („Installateur Job Schwaz“), mit strukturierten Daten, damit Google sie in der Jobsuche anzeigt.

Bewerbung in zwei Minuten

Name, Telefon, drei Fragen, abschicken – vom Handy, ohne Lebenslauf. Den holst du im Gespräch nach. Jedes Pflichtfeld, das du streichst, bringt Bewerbungen, die du sonst nie gesehen hättest.

Anzeigen auf Instagram und Facebook

Für die Leute, die nicht suchen: im Umkreis deines Betriebs, mit Bildern von echten Kollegen statt Stockfotos, mit dem Klick direkt auf die Stellenseite.

Anzeigen bei Google

Für die, die suchen: Anzeigen auf „Job als Tischler Tirol“ und die Sichtbarkeit in der Google-Jobsuche über die Stellenseiten – damit du vor der Jobbörse stehst, nicht auf ihr.

Bewerbungen je Kanal gemessen

Jede Bewerbung wird dem Kanal zugeordnet, aus dem sie kam. Im Bericht steht, was eine Bewerbung gekostet hat und wo – und was wir abstellen, weil es nur Klicks bringt.

Ehrlich gesagt

Wann sich das lohnt – und wann die Jobbörse reicht

Bevor du Budget in die Hand nimmst, klär diese Frage. Für manche Stellen ist eine Anzeige auf der Jobbörse das Richtige – und dann sagen wir das.

Dafür lohnt sich Personalmarketing

  • Die Leute, die du willst, haben einen Job und lesen keine Jobbörse
  • Du suchst laufend oder mehrere Stellen im Jahr – nicht einmal alle fünf Jahre
  • Es gibt etwas zu zeigen: ein Team, einen Arbeitsplatz, einen Grund, zu wechseln
  • Die Bewerbungen, die kommen, sind die falschen – nicht zu wenige
  • Du willst wissen, was eine Bewerbung kostet, statt Anzeigen ins Blaue zu schalten

Dafür reicht die Jobbörse

  • Eine Stelle, für die es genug aktiv Suchende gibt – Büro, Verwaltung, Einstieg
  • Du stellst alle paar Jahre einmal ein – dann lohnt sich keine Dauereinrichtung
  • Das Problem ist das Gehalt oder der Ruf – das löst keine Anzeige
  • Deine Website ist so alt, dass zuerst sie dran wäre, nicht die Karriereseite
Ablauf

Von der offenen Stelle zur ersten Bewerbung

Das Erstgespräch dauert etwa eine halbe Stunde. Du erzählst, wen du suchst, was du zahlst und warum jemand bei dir arbeiten sollte – die ehrliche Version, nicht die aus der Anzeige. Danach bekommst du ein Angebot schriftlich: Karriereseite, Stellenseiten, Anzeigen, Budgetempfehlung.

Die Karriereseite entsteht aus einem Termin bei dir: Fotos von echten Kollegen am echten Arbeitsplatz, ein paar Sätze von ihnen, die Fakten, die Bewerber wirklich lesen wollen – Gehalt, Arbeitszeit, Anfahrt. Die Stellenseiten hängen darunter, jede mit dem Kurzformular. Du siehst alles auf einer Vorschau-Adresse, bevor es online geht.

Dann laufen die Anzeigen an, zuerst mit einem Testbudget: bei Google für die, die suchen, auf Instagram und Facebook für die, die es nicht tun. Bewerbungen kommen als E-Mail zu dir, sofort, mit Telefonnummer – der Rückruf am selben Tag ist der Teil, den nur du machen kannst, und der, der am meisten entscheidet.

Jeden Monat ein Bericht: Budget, Bewerbungen je Kanal, Kosten je Bewerbung, was wir geändert haben. Ist die Stelle besetzt, schalten wir die Anzeigen ab; die Karriereseite bleibt und arbeitet weiter. Beim nächsten Mal fängst du nicht bei null an.

Von Ipsom gebaute Website von ALP Suites am Achensee auf Laptop und Smartphone
FAQs

Häufige Fragen zur Mitarbeitersuche

Was kostet Mitarbeitersuche über eine Agentur?
Bei uns drei Teile, getrennt: die Karriereseite und die Stellenseiten einmalig als Festpreis, die Anzeigenbetreuung monatlich, solange du suchst, und das Werbebudget, das an Google und Meta geht und das wir nicht prozentual abrechnen. Keine Provision je Einstellung, kein Erfolgshonorar – wir sind kein Personalvermittler. Wie hoch, hängt von der Zahl der Stellen ab und davon, ob deine Website eine Karriereseite tragen kann; das Angebot bekommst du nach dem Erstgespräch schriftlich. Was sich sagen lässt: Eine Karriereseite ist eine Dauereinrichtung, die Anzeigen schaltest du nur, wenn eine Stelle offen ist.
Warum nicht einfach eine Anzeige auf der Jobbörse?
Für manche Stellen ist das richtig, und dann sagen wir es dir: Wo es genug aktiv Suchende gibt, reicht die Jobbörse. Das Problem der meisten Betriebe ist ein anderes – die Leute, die sie wollen, haben einen Job und lesen keine Jobbörse. Die erreicht man dort, wo sie abends sind: auf Instagram, auf Facebook, in der Google-Suche nach etwas anderem. Und wenn sie neugierig werden, müssen sie in zwei Minuten vom Handy sagen können „ruf mich an“ – nicht einen Lebenslauf hochladen. Die Jobbörse kannst du parallel weiterlaufen lassen; sie kostet dich nichts, was wir brauchen.
Wir bekommen Bewerbungen – aber die falschen.
Dann liegt es meist an der Anzeige, nicht an den Bewerbern. Eine Anzeige, die alles verspricht und nichts Konkretes sagt, zieht alle an. Eine Stellenseite, die ehrlich sagt, was der Job ist, was er zahlt und was man können muss – und was nicht –, sortiert vor, bevor jemand auf „Abschicken“ drückt. Dazu drei Fragen im Kurzformular, die nur beantworten kann, wer den Beruf kennt. Weniger Bewerbungen, aber die richtigen. Im Erstgespräch sehen wir uns deine bisherige Anzeige an und sagen dir, welchen Satz die falschen Leute anzieht.
Funktioniert das im Handwerk, in der Gastronomie, in der Pflege?
Gerade dort, weil dort die Leute, die man will, am seltensten auf Jobbörsen sind und am ehesten auf dem Handy. Ein Monteur wechselt nicht wegen einer Anzeige, sondern weil er sieht, dass bei einem anderen Betrieb der Bus um halb fünf zurück ist. Genau das zeigt eine Karriereseite mit echten Fotos und echten Sätzen, und genau das trägt eine Anzeige im Umkreis. Für das Handwerk haben wir eine eigene Seite mit den Fällen, die dort typisch sind – Lehrlinge, Gesellen, Betriebsübernahme.
Wie schnell kommen die ersten Bewerbungen?
Die Anzeigen laufen ab dem ersten Tag; Bewerbungen kommen erfahrungsgemäß in den ersten Wochen – vorausgesetzt, die Stellenseite steht und das Formular ist kurz. Was vorher gebaut werden muss, ist die Karriereseite, und die braucht einen Fototermin bei dir, das ist meist der längste Teil. Wie viele Bewerbungen und wie schnell, hängt vom Beruf, vom Ort und davon ab, was du bietest; wir sagen dir nach dem Erstgespräch, was in deinem Fall zu erwarten ist. Was sich nicht beschleunigen lässt, ist der Rückruf – der muss von dir kommen, am selben Tag.
Was ist die Google-Jobsuche, und wie kommen wir da hinein?
Wer bei Google „Job als Tischler Tirol“ eintippt, sieht über den normalen Ergebnissen einen Kasten mit Stellen – das ist die Google-Jobsuche. Dort landen Stellenseiten, die Google als solche erkennt: mit strukturierten Daten zu Titel, Ort, Gehalt und Bewerbungsfrist. Das bauen wir in jede Stellenseite ein, deshalb steht deine Stelle dort neben denen der Jobbörsen – ohne dass du dafür zahlst. Voraussetzung ist eine eigene Seite je Stelle auf deiner Website; ein PDF oder eine Sammelseite erkennt Google nicht.
Müssen wir dafür auf Instagram sein?
Für die Anzeigen nicht – die laufen über ein Werbekonto, auch wenn dein Profil leer ist oder gar nicht existiert. Sinnvoller ist es mit einem Profil, das ein paar echte Beiträge zeigt, weil Bewerber nach dem Klick auf die Anzeige oft dorthin schauen; das lässt sich mit wenig Aufwand aufsetzen und ist eine eigene Leistung, wenn du es nicht selbst pflegen willst. Der Klick aus der Anzeige führt aber immer auf deine Stellenseite, nicht auf das Profil – dort ist das Formular, dort entsteht die Bewerbung.
Was passiert mit den Bewerberdaten?
Sie gehen von deiner Website direkt an dich, per E-Mail an eine Adresse, die du bestimmst – nicht an uns und nicht an Instagram. Das Formular liegt auf deiner Seite, der Bewerber sieht vor dem Abschicken, wofür seine Daten verwendet werden, und die Aufbewahrung nach Abschluss der Suche ist deine Sache, die wir im Datenschutztext der Seite mit dir festlegen. Die Anzeigen wissen nur, dass jemand geklickt und das Formular abgeschickt hat – nicht, wer.
Erstgespräch

Eine halbe Stunde, dann weißt du, warum niemand sich bewirbt

Erzähl uns, wen du suchst, seit wann und was bisher gelaufen ist. Wir sagen dir, ob es an der Sichtbarkeit liegt, an der Seite oder am Formular – oder an etwas, das keine Anzeige löst.

Office

Dr.-Walter-Waizer-Straße 1a,
6130 Schwaz

Kostenloses Erstgespräch

4,9 von 5 aus über 100 Google-Bewertungen

Noch ein Schritt. Zum Absenden prüfen wir mit Google reCAPTCHA, ob die Anfrage von einem Menschen stammt — dabei werden Daten an Google übertragen. Dafür brauchen wir deine Zustimmung.

Lieber ohne Google? Dann ruf uns an unter +43 677 6400 4249 oder schreib an office@ipsom.at — beides geht ohne jede Zustimmung.

Kostenlos, unverbindlich und ohne Vertrag. Deine Daten gehen an niemanden außer uns.

Lieber direkt? +43 677 6400 4249 oder office@ipsom.at.

Geschützt durch reCAPTCHA. Es gelten die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen von Google.