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+43 677 6400 4249Erstgespräch

4,9 von 5 · 65 Google-Bewertungen

Blog-Marketing-Agentur für ganz Österreich

Blog Marketing, das gefunden wird.

Themen aus den Fragen, die deine Kunden googeln, Texte aus deinem Fachwissen – von uns geschrieben, von dir freigegeben. Eine halbe Stunde Gespräch je Thema ist alles, was wir von dir brauchen.

  • Freigabe durch dich
  • Texte gehören dir
  • Keine Knebelverträge
Kostenlos, unverbindlich und ohne Vertrag.
Winzerin liest mit ihrem Texter am Laptop einen fertigen Blogbeitrag über ihre Weinberge und zeigt lächelnd auf den BildschirmKI-Bild
Preis jeBeitrag

Einige unserer Kunden

  • Liebherr
  • Rolf Spectacles
  • Happyhopp Indoor-Spielpark
  • mk – der Manufaktor
  • GHP Steuerberatung (Steuerberater Geisler)
  • ALP Tirol Apartmenthotel
  • S&E engineering
  • ALP Suites
  • Alpencamping Mark

Kurz gesagt

Deine Blog Marketing Agentur: Ipsom aus Schwaz.

Ipsom ist eine Blog-Marketing-Agentur aus Schwaz in Tirol und schreibt für Betriebe in ganz Österreich Beiträge, die gefunden werden: Themen aus Suchanfragen, Fachwissen aus einem halbstündigen Gespräch mit dir, ein Entwurf, oft KI-gestützt und von Hand redigiert, und veröffentlicht erst nach deiner Freigabe. Abgerechnet wird je Beitrag, nicht als Monatspaket; Text, Bilder und Rechte gehören dir. Über 155 Projekte, 4,9 von 5 Sternen bei 65 Google-Bewertungen.

Wie wir selbst schreiben, siehst du im Ratgeber – zum Beispiel Was kostet eine Website in Österreich?

  • 155+abgeschlossene Projekte
  • 4,9 ★Durchschnitt bei Google
  • 65Google-Bewertungen
  • 5Jahre für Kunden in Österreich

Bewertungen

Wir stehen für langfristige Zusammenarbeit.

„Einfach nur TOP!“ – 4,9 von 5 Sternen aus 65 echten Google-Bewertungen unserer Kunden.

4,9

Durchschnitt aus 65 echten Google-Bewertungen unserer Kunden. Vier Stimmen daraus – ungekürzt.

Bernd und Hermann von Ipsom vor dem Ipsom-BannerBerndSEO & WebsitesHermannGeschäftsführer
  • SerdarSerdarWebdesign & Programmierung
  • ChrissyChrissySocial Media & Blog
Unser Team – am Telefon hast du Bernd oder Hermann. Serdar und Chrissy gestalten, programmieren und schreiben mit.
Bewertungen auf Google
„Lieber Bernd! Vielen Dank für die tolle Unterstützung und für die tolle Arbeit! Total begeistert über die neue Internetseite und das komplette Paket von Kundenbetreuung! Einfach nur TOP! Absolute Weiterempfehlung!“
SSchuster InstallationenInstallateur · Website
„Bernd und sein Marketing & Webdesign Team haben eine herausragende und maßgeschneiderte Homepage für mich konzipiert. Ich empfehle daher Bernd und sein Team von ganzen Herzen weiter!“
DDonata EbelWebsite
„Das Team von Ipsom, der SEO Agentur in Schwaz, ist wirklich herausragend – extrem engagiert, professionell, kompetent und stets auf dem höchsten Niveau agierend. Besonders hervorheben möchte ich den Inhaber und Teamlead Bernd.“
BBarbara SchmidtSEO
„Sie sind absolute Google Ads-Spezialisten und kennen sich hervorragend aus. […] Wer professionelle Unterstützung im Bereich Google Ads sucht, ist bei ihnen definitiv in den besten Händen. Klare Weiterempfehlung!“
GGokmen OruzGoogle Ads

Das Problem

Der Blog hat vier Beiträge – und der letzte ist zwei Jahre alt.

Jeder weiß, dass ein Blog gut wäre. Der Menüpunkt ist da, die ersten Beiträge sind geschrieben, meist im Schwung nach dem Livegang. Und dann geht es meist auf eine von drei Arten schief:

01

Im Schwung angefangen, dann stehen geblieben.

Dann kommt das Tagesgeschäft. Wer den Blog findet, sieht vor allem eines: dass hier niemand mehr schreibt.

02

Vierzig Beiträge, die niemand liest.

In drei Monaten von einer KI geschrieben. Niemand hat danach gesucht – und Google merkt schneller als jeder Leser, dass darin kein Fachwissen steckt.

03

Themen, die sich jemand ausgedacht hat.

„5 Tipps für mehr Erfolg“ statt der Frage, die deine Kunden vor dem Kauf wirklich googeln. Ohne Suchanfrage kein Leser, egal wie gut der Text ist.

Ein Blog bringt genau dann etwas, wenn er Fragen beantwortet, die deine Kunden vor dem Kauf googeln – mit dem Wissen, das nur du hast. Das ist keine Automatisierung. Es ist Redaktion.

Was googeln meine Kunden?

Themen aus Suchanfragen, Gespräch, Redaktion, Freigabe, Verlinkung, Monatsbericht. Preis je Beitrag, Texte gehören dir, Keine Knebelverträge, Ein Ansprechpartner.

Rocky Mountains · Banff, Kanada
  • 01 / 06

    Themen aus Suchanfragen.

    Was tippen deine Kunden ein, bevor sie kaufen, buchen oder anrufen? Daraus entsteht die Themenliste – nach Suchvolumen und Kaufnähe sortiert, nicht nach dem, was uns einfällt.

  • 02 / 06

    Fachwissen aus deinem Betrieb.

    Ein halbstündiges Gespräch je Thema, aufgezeichnet. Was du dabei erzählst – die Ausnahmen, die Fehler, die Faustregeln –, hat kein Mitbewerber und keine KI.

  • 03 / 06

    Schreiben und redigieren.

    Aus Gespräch und Recherche entsteht der Entwurf, oft KI-gestützt; dann wird er von Hand redigiert, bis er nach dir klingt und jede Aussage stimmt. Nichts geht ohne dich online.

  • 04 / 06

    Bestehende Beiträge über­arbeiten.

    In alten Beiträgen steckt oft mehr, als sie zeigen. Wir aktualisieren, kürzen, ergänzen und leiten zusammen, was doppelt ist – das wirkt schneller als ein neuer Beitrag.

  • 05 / 06

    Struktur und Verlinkung.

    Jeder Beitrag führt dorthin, wo man anfragen kann, und die Leistungsseiten führen zu den Beiträgen. So wird aus einem Leser ein Anruf.

  • 06 / 06

    Veröffent­lichen und auswerten.

    Einstellen, Bilder, Suchergebnis-Text. Und jeden Monat: welcher Beitrag gefunden wurde, wie oft geklickt, welcher eine Anfrage gebracht hat.

Kosten

Wie der Preis entsteht – je Beitrag, nicht je Monat.

Nach dem Erstgespräch bekommst du eine Themenliste mit Preis je Beitrag schriftlich – und entscheidest selbst, welche und wie viele.

Je BeitragBeitragThema, Gespräch, Recherche, Redaktion, Bilder, Veröffentlichung

Preis vor der Bestellung schriftlich

Kein PaketKein AboKeine feste Stückzahl im Monat – du bestellst, was sich lohnt

Keine Knebelverträge

Ein Abo „vier Beiträge im Monat“ belohnt Menge. Wir wollen, dass jeder Beitrag eine Frage beantwortet, die tatsächlich gesucht wird – und in manchen Monaten gibt es davon zwei, in anderen sechs. Was ein Beitrag kostet, hängt von drei Dingen ab: wie tief die Recherche geht, ob wir dein Fachwissen im Gespräch abholen oder du es schriftlich lieferst, und ob Bilder und Grafiken dazukommen.

Je Beitrag enthalten

  • Thema aus den Suchanfragen deiner Kunden
  • Gespräch mit dir, aufgezeichnet
  • Recherche, Entwurf und Redaktion von Hand
  • Freigabe durch dich
  • Bilder, Zwischentitel, Suchergebnis-Text
  • Verweise auf deine Leistungsseiten
  • Einstellen und Veröffentlichung
  • Alle Rechte an Text und Bildern

Und wenn deine Website noch keine Anfragen bringt, sagen wir dir das im Erstgespräch – ein Beitrag, der Leser auf eine Seite führt, auf der niemand anfragen kann, ist ein Beitrag zu früh. Dann ist zuerst die Website dran.

Themenliste anfragen

Beleg

Was wir an unserer eigenen Website gemessen haben.

Bevor wir das jemandem verkaufen, haben wir es an uns selbst nachgesehen – in der Search Console, über zwölf Monate. Das Ergebnis: Zwei Ratgeberseiten holen mehr Klicks als sieben Verkaufsseiten zusammen, obwohl die Verkaufsseiten ein Vielfaches an Einblendungen hatten. Wer eine Frage eintippt, klickt auf die Antwort. Wer „Agentur“ eintippt, klickt fast nie.

Das ist keine Besonderheit unserer Domain, sondern der Normalfall: Verkaufsseiten werden angezeigt, Ratgeber werden gelesen. Und gelesen werden nur die, in denen ein Mensch etwas weiß – die Ratgeber, die bei uns klicken, sind die mit Fachwissen, nicht die mit den meisten Wörtern.

Den Ultimum Steuerblog haben wir von null aufgebaut, mit dem Wissen der Kanzlei und Themen aus den Suchanfragen ihrer Mandanten; heute wird er für hunderte Steuerfragen gefunden. Was dort funktioniert hat, ist das, was auf dieser Seite steht – kein Trick, sondern die Reihenfolge: zuerst die Frage, dann das Wissen, dann der Text.

Ehrlich gesagt

Wann sich ein Blog lohnt – und wann nicht.

Bevor du Beiträge bestellst, klär diese Frage. Ein Blog ist die langsamste Leistung, die wir anbieten – und die einzige, die nach Jahren noch wirkt.

Dafür lohnt sich ein Blog

  • Deine Kunden googeln Fragen, bevor sie kaufen – „was kostet“, „wie lange“, „was ist besser“
  • Dein Angebot ist erklärungsbedürftig, und wer es versteht, fragt eher an
  • In deinem Betrieb steckt Wissen, das kein Mitbewerber aufschreibt
  • Du willst in drei Jahren noch gefunden werden, ohne pro Klick zu zahlen
  • Du hast eine halbe Stunde pro Thema übrig – mehr brauchen wir nicht von dir

Dafür lohnt er sich nicht

  • Niemand sucht vor dem Kauf – Impulskäufe, Angebote, die man sieht statt sucht
  • Du willst „Präsenz zeigen“, aber kein Wissen preisgeben – dann fehlt dem Beitrag der Kern
  • Du brauchst Anfragen in vier Wochen – dafür gibt es Anzeigen
  • Die Website bringt keine Anfragen – dann führen die Beiträge ins Leere

Ablauf

Von der Suchfrage zum Beitrag.

Und was du dafür tun musst: reden, nicht schreiben.

Wann du etwas siehst: Ein Beitrag zu einer Frage, die niemand sonst beantwortet, kann in Wochen gefunden werden; einer zu einem umkämpften Thema braucht Monate. Wir sagen dir je Thema vorher, welcher Fall es ist.

Erstgespräch vereinbaren
  1. 01

    Erstgespräch und Themenliste

    Etwa eine halbe Stunde. Vorher sehen wir uns an, wofür deine Website heute gefunden wird und was deine Kunden in deiner Branche eintippen. Danach bekommst du eine Themenliste mit Preis je Beitrag – sortiert nach dem, was am ehesten eine Anfrage bringt.

  2. 02

    Gespräch je Thema

    Für jedes Thema, das du freigibst, eine halbe Stunde mit dir oder der Person im Betrieb, die es am besten weiß. Aufgezeichnet, damit nichts verloren geht.

  3. 03

    Entwurf und Redaktion

    Oft mit einem KI-Entwurf als Rohfassung, dann von Hand redigiert: Fachbegriffe wie bei dir im Betrieb, Beispiele aus dem Gespräch, keine Floskeln.

  4. 04

    Freigabe und Veröffent­lichung

    Du liest den Beitrag und änderst, was nicht stimmt. Erst dann geht er online, mit Bildern, Suchergebnis-Text und Verweisen auf die passende Leistungsseite.

  5. 05

    Jeden Monat ein Bericht

    Welcher Beitrag gefunden wurde, wie oft geklickt, welcher eine Anfrage gebracht hat – und welches Thema als Nächstes lohnt.

Alles aus einer Hand

Was zu den Beiträgen dazugehört.

Ein Beitrag braucht eine Website, die ihn trägt, Technik, die Google versteht, und Kanäle, auf denen er gesehen wird. Bei uns aus derselben Hand.

SEO.

Technik, Struktur und Google-Unternehmensprofil – damit die Beiträge auf einer Seite stehen, die Google überhaupt einordnen kann.

Zur SEO Agentur

Social Media.

Aus jedem Beitrag werden drei Posts. Für Leute, die nicht suchen, aber scrollen – und für die Reichweite, die ein neuer Beitrag am Anfang braucht.

Zu Social Media

KI-Automati­sierung.

Wenn du selbst schreiben willst: Werkzeuge, die dir Entwürfe vorschreiben – in deinem Ton, aus deinem Wissen. Die Redaktion bleibt bei dir.

Zur KI-Agentur

Webdesign.

Wenn die Website, auf der die Beiträge stehen sollen, erst gebaut werden muss – oder keine Anfragen bringt.

Zu Webdesign
Was kostet ein Blogbeitrag bei einer Agentur?

Bei uns einen Preis je Beitrag, den du vor der Bestellung kennst – kein Monatspaket mit fester Stückzahl. Wie hoch, hängt von der Recherchetiefe ab, davon, ob wir dein Fachwissen im Gespräch abholen oder du es schriftlich lieferst, und ob Bilder und Grafiken dazukommen. Nach dem Erstgespräch bekommst du die Themenliste mit Preis je Thema schriftlich und entscheidest, welche du bestellst. Einen Beitrag, der Menge bringt und keine Antwort, verkaufen wir dir nicht – auch wenn er billiger wäre.

Schreibt das eine KI?

Zum Teil, und wir sagen es, statt es zu verstecken. Der Rohentwurf entsteht oft KI-gestützt – das spart Stunden, die du sonst bezahlst. Was die KI nicht hat, ist dein Wissen: die Ausnahmen, die Faustregeln, die Fehler, die du bei Kunden siehst. Das kommt aus dem Gespräch mit dir und wird von Hand eingearbeitet und redigiert, bis der Beitrag nach dir klingt und jede Aussage stimmt. Ein Beitrag, den eine KI allein geschrieben hat, liest sich wie tausend andere – und Google behandelt ihn auch so.

Wem gehören die Texte?

Dir, vollständig – Text, Bilder, Grafiken, ohne Lizenz und ohne Bindung. Du kannst sie ändern, kürzen, auf andere Kanäle stellen oder in einem Jahr mit jemand anderem weiterschreiben. Auch die Themenliste, die wir für dich erstellen, bleibt bei dir. Wir arbeiten nicht mit Inhalten, die an eine Agentur gebunden sind – das wäre bei Texten, in denen dein Fachwissen steckt, auch absurd.

Wie lange dauert es, bis ein Beitrag gefunden wird?

Das hängt vom Thema ab, und wir sagen dir je Thema vorher, welcher Fall es ist. Eine Frage, die sonst niemand beantwortet – etwa eine sehr spezielle aus deinem Handwerk –, kann in Wochen gefunden werden. Ein umkämpftes Thema, zu dem schon zwanzig Beiträge existieren, braucht Monate und einen besseren Beitrag als die zwanzig. Deshalb beginnen wir mit den Fragen, die deine Kunden stellen und die im Netz noch schlecht beantwortet sind – dort ist der Weg kurz. Wer dir eine Frist verspricht, ohne das Thema zu kennen, rät.

Wir haben gar keinen Blog – brauchen wir einen?

Nicht unbedingt einen „Blog“. Was du brauchst, sind Seiten, die die Fragen beantworten, die deine Kunden vor dem Kauf googeln – ob die im Menü „Blog“, „Ratgeber“ oder „Wissen“ heißen, ist Google egal. Ohne Datum und ohne Kommentarfunktion halten sie sogar länger. Wenn deine Website solche Seiten nicht hat, richten wir den Bereich ein; wenn sie keine Anfragen bringt, ist die Website selbst zuerst dran, nicht der Blog.

Könnt ihr bestehende Beiträge überarbeiten?

Ja, und das ist oft der schnellere Weg. In alten Beiträgen steckt meist mehr, als sie zeigen: Sie werden schon gefunden, aber niemand klickt, weil das Suchergebnis nichts verspricht, oder sie führen nirgendwohin. Wir sehen uns an, welche Beiträge Einblendungen haben, aktualisieren sie, ergänzen die Antwort, die fehlt, leiten zusammen, was doppelt ist, und setzen den Verweis auf die Leistungsseite. Das wirkt in Wochen, weil Google die Seite schon kennt.

Wie oft muss veröffentlicht werden?

So oft, wie es Fragen gibt, die es wert sind – nicht öfter. Der Mythos, dass Google „Regelmäßigkeit“ belohnt, führt zu den Blogs mit vierzig Beiträgen, die niemand liest. Ein guter Beitrag im Monat zu einer Frage, die gesucht wird, bringt mehr als vier zu Themen, die sich jemand ausgedacht hat. Am Anfang sind es meist mehr, weil die naheliegenden Fragen offen sind; später weniger, dafür gezielter. Die Themenliste zeigt dir vorher, wie viel Stoff es bei dir gibt.

Ist das dasselbe wie SEO?

Es ist der Teil von SEO, der Inhalte betrifft – und der, der am meisten bringt, wenn die Technik stimmt. SEO sorgt dafür, dass Google deine Seite versteht und schnell lädt; Blog Marketing sorgt dafür, dass es auf deiner Seite etwas gibt, das gesucht wird. Das eine ohne das andere ist ein leeres Haus mit guter Adresse oder ein voller Laden ohne Schild. Wenn beides fehlt, fangen wir mit dem an, was bei dir schneller wirkt, und sagen dir im Erstgespräch, was das ist.

Erstgespräch

Eine halbe Stunde, dann kennst du die Fragen, die deine Kunden googeln.

Erzähl uns, was dein Betrieb macht und was deine Kunden dich vor dem Kauf immer wieder fragen. Wir sehen uns an, wonach sie googeln – und sagen dir, ob ein Blog bei dir Anfragen bringen kann oder ob zuerst etwas anderes dran ist.

Oder schreib uns kurz.

Wir melden uns so schnell wie möglich – meist noch am selben Werktag.

Danke, deine Nachricht ist angekommen.Wir melden uns so schnell wie möglich – meist noch am selben Werktag.
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