Im Schwung angefangen, dann stehen geblieben.
Dann kommt das Tagesgeschäft. Wer den Blog findet, sieht vor allem eines: dass hier niemand mehr schreibt.
4,9 von 5 · 65 Google-Bewertungen
Blog-Marketing-Agentur für ganz Österreich
Themen aus den Fragen, die deine Kunden googeln, Texte aus deinem Fachwissen – von uns geschrieben, von dir freigegeben. Eine halbe Stunde Gespräch je Thema ist alles, was wir von dir brauchen.










Kurz gesagt
Ipsom ist eine Blog-Marketing-Agentur aus Schwaz in Tirol und schreibt für Betriebe in ganz Österreich Beiträge, die gefunden werden: Themen aus Suchanfragen, Fachwissen aus einem halbstündigen Gespräch mit dir, ein Entwurf, oft KI-gestützt und von Hand redigiert, und veröffentlicht erst nach deiner Freigabe. Abgerechnet wird je Beitrag, nicht als Monatspaket; Text, Bilder und Rechte gehören dir. Über 155 Projekte, 4,9 von 5 Sternen bei 65 Google-Bewertungen.
Wie wir selbst schreiben, siehst du im Ratgeber – zum Beispiel Was kostet eine Website in Österreich?
Bewertungen
„Einfach nur TOP!“ – 4,9 von 5 Sternen aus 65 echten Google-Bewertungen unserer Kunden.
„Lieber Bernd! Vielen Dank für die tolle Unterstützung und für die tolle Arbeit! Total begeistert über die neue Internetseite und das komplette Paket von Kundenbetreuung! Einfach nur TOP! Absolute Weiterempfehlung!“
„Bernd und sein Marketing & Webdesign Team haben eine herausragende und maßgeschneiderte Homepage für mich konzipiert. Ich empfehle daher Bernd und sein Team von ganzen Herzen weiter!“
„Das Team von Ipsom, der SEO Agentur in Schwaz, ist wirklich herausragend – extrem engagiert, professionell, kompetent und stets auf dem höchsten Niveau agierend. Besonders hervorheben möchte ich den Inhaber und Teamlead Bernd.“
„Sie sind absolute Google Ads-Spezialisten und kennen sich hervorragend aus. […] Wer professionelle Unterstützung im Bereich Google Ads sucht, ist bei ihnen definitiv in den besten Händen. Klare Weiterempfehlung!“
Das Problem
Jeder weiß, dass ein Blog gut wäre. Der Menüpunkt ist da, die ersten Beiträge sind geschrieben, meist im Schwung nach dem Livegang. Und dann geht es meist auf eine von drei Arten schief:
Dann kommt das Tagesgeschäft. Wer den Blog findet, sieht vor allem eines: dass hier niemand mehr schreibt.
In drei Monaten von einer KI geschrieben. Niemand hat danach gesucht – und Google merkt schneller als jeder Leser, dass darin kein Fachwissen steckt.
„5 Tipps für mehr Erfolg“ statt der Frage, die deine Kunden vor dem Kauf wirklich googeln. Ohne Suchanfrage kein Leser, egal wie gut der Text ist.
Ein Blog bringt genau dann etwas, wenn er Fragen beantwortet, die deine Kunden vor dem Kauf googeln – mit dem Wissen, das nur du hast. Das ist keine Automatisierung. Es ist Redaktion.
Was googeln meine Kunden?Themen aus Suchanfragen, Gespräch, Redaktion, Freigabe, Verlinkung, Monatsbericht. Preis je Beitrag, Texte gehören dir, Keine Knebelverträge, Ein Ansprechpartner.
Die Lösung
Sechs Schritte, in dieser Reihenfolge. Der erste ist der, den fast jeder überspringt – und der Grund, warum die meisten Blogs niemand liest.
Was tippen deine Kunden ein, bevor sie kaufen, buchen oder anrufen? Daraus entsteht die Themenliste – nach Suchvolumen und Kaufnähe sortiert, nicht nach dem, was uns einfällt.
Ein halbstündiges Gespräch je Thema, aufgezeichnet. Was du dabei erzählst – die Ausnahmen, die Fehler, die Faustregeln –, hat kein Mitbewerber und keine KI.
Aus Gespräch und Recherche entsteht der Entwurf, oft KI-gestützt; dann wird er von Hand redigiert, bis er nach dir klingt und jede Aussage stimmt. Nichts geht ohne dich online.
In alten Beiträgen steckt oft mehr, als sie zeigen. Wir aktualisieren, kürzen, ergänzen und leiten zusammen, was doppelt ist – das wirkt schneller als ein neuer Beitrag.
Jeder Beitrag führt dorthin, wo man anfragen kann, und die Leistungsseiten führen zu den Beiträgen. So wird aus einem Leser ein Anruf.
Einstellen, Bilder, Suchergebnis-Text. Und jeden Monat: welcher Beitrag gefunden wurde, wie oft geklickt, welcher eine Anfrage gebracht hat.
Der Rohentwurf entsteht oft KI-gestützt – das spart Stunden, die du sonst bezahlst, und wir sagen es, statt es zu verstecken. Was die KI nicht hat, ist dein Wissen: die Ausnahmen, die Faustregeln, die Fehler, die du bei Kunden siehst. Das kommt aus dem Gespräch mit dir und wird von Hand eingearbeitet.
Dann liest du den Beitrag und änderst, was nicht stimmt. Erst mit deiner Freigabe geht er online – mit Bildern, Suchergebnis-Text und dem Verweis auf die passende Leistungsseite.

Kosten
Nach dem Erstgespräch bekommst du eine Themenliste mit Preis je Beitrag schriftlich – und entscheidest selbst, welche und wie viele.
Preis vor der Bestellung schriftlich
Keine Knebelverträge
Ein Abo „vier Beiträge im Monat“ belohnt Menge. Wir wollen, dass jeder Beitrag eine Frage beantwortet, die tatsächlich gesucht wird – und in manchen Monaten gibt es davon zwei, in anderen sechs. Was ein Beitrag kostet, hängt von drei Dingen ab: wie tief die Recherche geht, ob wir dein Fachwissen im Gespräch abholen oder du es schriftlich lieferst, und ob Bilder und Grafiken dazukommen.
Und wenn deine Website noch keine Anfragen bringt, sagen wir dir das im Erstgespräch – ein Beitrag, der Leser auf eine Seite führt, auf der niemand anfragen kann, ist ein Beitrag zu früh. Dann ist zuerst die Website dran.
Themenliste anfragenBeleg
Bevor wir das jemandem verkaufen, haben wir es an uns selbst nachgesehen – in der Search Console, über zwölf Monate. Das Ergebnis: Zwei Ratgeberseiten holen mehr Klicks als sieben Verkaufsseiten zusammen, obwohl die Verkaufsseiten ein Vielfaches an Einblendungen hatten. Wer eine Frage eintippt, klickt auf die Antwort. Wer „Agentur“ eintippt, klickt fast nie.
Das ist keine Besonderheit unserer Domain, sondern der Normalfall: Verkaufsseiten werden angezeigt, Ratgeber werden gelesen. Und gelesen werden nur die, in denen ein Mensch etwas weiß – die Ratgeber, die bei uns klicken, sind die mit Fachwissen, nicht die mit den meisten Wörtern.
Den Ultimum Steuerblog haben wir von null aufgebaut, mit dem Wissen der Kanzlei und Themen aus den Suchanfragen ihrer Mandanten; heute wird er für hunderte Steuerfragen gefunden. Was dort funktioniert hat, ist das, was auf dieser Seite steht – kein Trick, sondern die Reihenfolge: zuerst die Frage, dann das Wissen, dann der Text.
Ehrlich gesagt
Bevor du Beiträge bestellst, klär diese Frage. Ein Blog ist die langsamste Leistung, die wir anbieten – und die einzige, die nach Jahren noch wirkt.
Ablauf
Und was du dafür tun musst: reden, nicht schreiben.
Wann du etwas siehst: Ein Beitrag zu einer Frage, die niemand sonst beantwortet, kann in Wochen gefunden werden; einer zu einem umkämpften Thema braucht Monate. Wir sagen dir je Thema vorher, welcher Fall es ist.
Etwa eine halbe Stunde. Vorher sehen wir uns an, wofür deine Website heute gefunden wird und was deine Kunden in deiner Branche eintippen. Danach bekommst du eine Themenliste mit Preis je Beitrag – sortiert nach dem, was am ehesten eine Anfrage bringt.
Für jedes Thema, das du freigibst, eine halbe Stunde mit dir oder der Person im Betrieb, die es am besten weiß. Aufgezeichnet, damit nichts verloren geht.
Oft mit einem KI-Entwurf als Rohfassung, dann von Hand redigiert: Fachbegriffe wie bei dir im Betrieb, Beispiele aus dem Gespräch, keine Floskeln.
Du liest den Beitrag und änderst, was nicht stimmt. Erst dann geht er online, mit Bildern, Suchergebnis-Text und Verweisen auf die passende Leistungsseite.
Welcher Beitrag gefunden wurde, wie oft geklickt, welcher eine Anfrage gebracht hat – und welches Thema als Nächstes lohnt.
Alles aus einer Hand
Ein Beitrag braucht eine Website, die ihn trägt, Technik, die Google versteht, und Kanäle, auf denen er gesehen wird. Bei uns aus derselben Hand.
Technik, Struktur und Google-Unternehmensprofil – damit die Beiträge auf einer Seite stehen, die Google überhaupt einordnen kann.
Zur SEO AgenturAus jedem Beitrag werden drei Posts. Für Leute, die nicht suchen, aber scrollen – und für die Reichweite, die ein neuer Beitrag am Anfang braucht.
Zu Social MediaWenn du selbst schreiben willst: Werkzeuge, die dir Entwürfe vorschreiben – in deinem Ton, aus deinem Wissen. Die Redaktion bleibt bei dir.
Zur KI-AgenturWenn die Website, auf der die Beiträge stehen sollen, erst gebaut werden muss – oder keine Anfragen bringt.
Zu WebdesignFragen
Was Betriebe uns vor dem ersten Gespräch am häufigsten fragen.
Bei uns einen Preis je Beitrag, den du vor der Bestellung kennst – kein Monatspaket mit fester Stückzahl. Wie hoch, hängt von der Recherchetiefe ab, davon, ob wir dein Fachwissen im Gespräch abholen oder du es schriftlich lieferst, und ob Bilder und Grafiken dazukommen. Nach dem Erstgespräch bekommst du die Themenliste mit Preis je Thema schriftlich und entscheidest, welche du bestellst. Einen Beitrag, der Menge bringt und keine Antwort, verkaufen wir dir nicht – auch wenn er billiger wäre.
Zum Teil, und wir sagen es, statt es zu verstecken. Der Rohentwurf entsteht oft KI-gestützt – das spart Stunden, die du sonst bezahlst. Was die KI nicht hat, ist dein Wissen: die Ausnahmen, die Faustregeln, die Fehler, die du bei Kunden siehst. Das kommt aus dem Gespräch mit dir und wird von Hand eingearbeitet und redigiert, bis der Beitrag nach dir klingt und jede Aussage stimmt. Ein Beitrag, den eine KI allein geschrieben hat, liest sich wie tausend andere – und Google behandelt ihn auch so.
Dir, vollständig – Text, Bilder, Grafiken, ohne Lizenz und ohne Bindung. Du kannst sie ändern, kürzen, auf andere Kanäle stellen oder in einem Jahr mit jemand anderem weiterschreiben. Auch die Themenliste, die wir für dich erstellen, bleibt bei dir. Wir arbeiten nicht mit Inhalten, die an eine Agentur gebunden sind – das wäre bei Texten, in denen dein Fachwissen steckt, auch absurd.
Das hängt vom Thema ab, und wir sagen dir je Thema vorher, welcher Fall es ist. Eine Frage, die sonst niemand beantwortet – etwa eine sehr spezielle aus deinem Handwerk –, kann in Wochen gefunden werden. Ein umkämpftes Thema, zu dem schon zwanzig Beiträge existieren, braucht Monate und einen besseren Beitrag als die zwanzig. Deshalb beginnen wir mit den Fragen, die deine Kunden stellen und die im Netz noch schlecht beantwortet sind – dort ist der Weg kurz. Wer dir eine Frist verspricht, ohne das Thema zu kennen, rät.
Nicht unbedingt einen „Blog“. Was du brauchst, sind Seiten, die die Fragen beantworten, die deine Kunden vor dem Kauf googeln – ob die im Menü „Blog“, „Ratgeber“ oder „Wissen“ heißen, ist Google egal. Ohne Datum und ohne Kommentarfunktion halten sie sogar länger. Wenn deine Website solche Seiten nicht hat, richten wir den Bereich ein; wenn sie keine Anfragen bringt, ist die Website selbst zuerst dran, nicht der Blog.
Ja, und das ist oft der schnellere Weg. In alten Beiträgen steckt meist mehr, als sie zeigen: Sie werden schon gefunden, aber niemand klickt, weil das Suchergebnis nichts verspricht, oder sie führen nirgendwohin. Wir sehen uns an, welche Beiträge Einblendungen haben, aktualisieren sie, ergänzen die Antwort, die fehlt, leiten zusammen, was doppelt ist, und setzen den Verweis auf die Leistungsseite. Das wirkt in Wochen, weil Google die Seite schon kennt.
So oft, wie es Fragen gibt, die es wert sind – nicht öfter. Der Mythos, dass Google „Regelmäßigkeit“ belohnt, führt zu den Blogs mit vierzig Beiträgen, die niemand liest. Ein guter Beitrag im Monat zu einer Frage, die gesucht wird, bringt mehr als vier zu Themen, die sich jemand ausgedacht hat. Am Anfang sind es meist mehr, weil die naheliegenden Fragen offen sind; später weniger, dafür gezielter. Die Themenliste zeigt dir vorher, wie viel Stoff es bei dir gibt.
Es ist der Teil von SEO, der Inhalte betrifft – und der, der am meisten bringt, wenn die Technik stimmt. SEO sorgt dafür, dass Google deine Seite versteht und schnell lädt; Blog Marketing sorgt dafür, dass es auf deiner Seite etwas gibt, das gesucht wird. Das eine ohne das andere ist ein leeres Haus mit guter Adresse oder ein voller Laden ohne Schild. Wenn beides fehlt, fangen wir mit dem an, was bei dir schneller wirkt, und sagen dir im Erstgespräch, was das ist.
Erstgespräch
Erzähl uns, was dein Betrieb macht und was deine Kunden dich vor dem Kauf immer wieder fragen. Wir sehen uns an, wonach sie googeln – und sagen dir, ob ein Blog bei dir Anfragen bringen kann oder ob zuerst etwas anderes dran ist.
Ruf einfach an
+43 677 6400 4249Wir melden uns so schnell wie möglich – meist noch am selben Werktag.
Du kommst über unsere Google-Anzeige. Dürfen wir messen, ob daraus eine Anfrage wird? Details
Wir setzen nur, was die Seite braucht. Zwei Dinge fragen wir zusätzlich – und laden sie erst, wenn du zustimmst: den Spamschutz unserer Kontaktformulare und die Messung, ob eine Anfrage über eine unserer Anzeigen zustande kam. Beides lässt sich getrennt entscheiden. Details in der Datenschutzerklärung.